Sonntag, 8. September 2019

Anreise Etappe 2 nach Arcachon


Heute kommen wir bei unserem zweiten Etappenziel unserer Reise an die Atlantikküste an, wieder bei France Passion entdeckt, die Moulin de Lachaud.


Le Domaine du Moulin de Lachaud
Moulin de Lachaud
19490 SAINTE-FORTUNADE
Tél. 05 44 40 66 19 // Port. 06 87 26 65 14
Coordonnées GPS :
Latitude : 45° 11′ 47″ N – Longitude : 1° 44′ 8″ E

Accès par A20 et A89,

Die Anfahrt ist einfach,doch teilweise steil, teilweise etwas eng, aber auch für grosse Liner gut machbar.

Dafür war die Etappe dorthin mit ein paar "kleinen" Schwierigkeiten behaftet: Wie wir bei unserem gestrigen Etappenziel feststellten, waren unsere elektrischen Fensterheber defekt und wir dachten uns noch, dass dies nicht weiter schlimm sei. Spätestens bei unserem ersten Halt an der Mautstelle wurden wir eines besseren belehrt ;-)
"Hilfe, wo ist die gute alte Kurbel?" Also, Gerhard hielt vor jeder Mautstelle, ich liess die Treppe herunter, stieg aus, sauste nach vorne, zog je nach Anforderung ein Ticket oder zahlte unsere péage, dann sauste ich durch die sich nun öffnende Schranke und Gerhard und Henri fuhren durch. Hinter der Schranke hielt er wieder an und ich durfte einsteigen. Ich fürchte, alle hinter uns fahrenden Fahrzeuge war nicht begeistert über diese Aktion....

Sainte Fortunade liegt im Département Corrèze in der Region Nouvelle Aquitaine. Nicht weit davon entfernt liegt das hübsche kleine Städtchen Tulle.
Uns erwarten wunderbare Ruhe, ein grosser, ebener Stellplatz mit Strom (Wasserversorgung gibt es extra am Haus)

und herzliche zuvorkommende Gastgeber. Das Restaurant ist das ganze Jahr über geöffnet, allerdings sollte man vorab reservieren. Die Küche ist einfach ländlich und gut, das Brot ist selbstgebacken und in Bio-Qualität.




Es wird Wert auf eine bodenständige Küche gelegt, in der alles selbst und frisch gekocht ist. Herrliche Bratkartoffeln zu einem Kalbssteak mit Steinpilzen, ein guter Wein und wir sinken zufrieden in unsere Betten. 

Ich bin ein wenig aufgeregt, denn morgen soll es endlich ans Meer gehen.





Samstag, 7. September 2019

Start unserer Reise an die südwestfranzösische Atlantikküste 1. Etappe Anreise


Neben den vielen kürzeren Touren, die wir in der Saison zwischen 1. April und 31. Oktober unternehmen (im Winter fahren wir nicht!), sind auch zweimal im Jahr, einmal im Frühjahr und einmal im Spätsommer etwas grössere Touren geplant. 

Um 8:00 h geht es los! Unser Reiseziel ist Arcachon an der südwest-französischen Atlantikküste, ca. 1 Stunde von Bordeaux entfernt.

Wie immer nehmen wir uns genügend Zeit für An- und Abreise und jede Etappe sollte nicht länger als 450 km sein. Die heutige Etappe ist ein klitzekleines bisschen länger, nämlich 475 km, die wir mit kleineren Pausen in ca. 6 Stunden bewältigen. 

1. Etappe:

Der Morvan ist ein Granitmassiv in der Region Burgund im östlichen Frankreich. In dieser Region haben uns Freunde einen guten Stellplatz sowie das dazugehörige Restaurant empfohlen.

Wir kommen am frühen Nachmittag bei der France Passion Etappe Auberge de l'Atre in Quarré les Tombes an und werden bei strömendem Regen vom mit Regenschirm heran eilenden Patron Francis empfangen. Diese überwältigende Herzlichkeit und Gastfreundschaft hat uns sehr beeindruckt. 



Er weist uns einen sehr schönen geschützten Platz nicht weit vom Eingang zur Auberge zu. Auf nette Anfrage gibt es auch Strom, was wir gerne nutzen.



Da es noch zu früh für das Abendessen ist, serviert er uns erstmal Mandel-Tuiles mit Crémant de Bourgogne und einen Blick auf Speise- und Weinkarte dürfen wir auch schon werfen. 




Wobei dies eigentlich nicht nur eine Weinkarte, sondern eher eine Weinbibel ist, die Francis in über 30 Jahren zusammen getragen hat.



Später zum Abendessen werden wir dann verwöhnt mit Köstlichkeiten aus der regionalen Küche, bei der sich seine Leidenschaft für Waldpilze zeigt.


Flan und Schwänze vom Flusskrebs, Sauce mit Corail




Scheiben von Kalbsnieren mit Waldpilzen, diesmal Steinpilzen, Totentrompeten und Champignons

bzw. für mich 



Seezungenfilet mit Petersilienpüree

Nach der langen Anreise gehen wir früh schlafen, haben uns allerdings für nächsten Morgen zum Frühstück angemeldet.

Herrlich! Francis in Pyjama und Bademantel (auf ein Foto habe ich aus Gründen der Diskretion verzichtet) serviert uns mit Unterstützung seiner (perfekt gekleideten) Ehefrau ein einfaches ländliches französisches Frühstück.



Wir verabschieden uns von Francis und Odile und starten in unsere weitere Tages-Etappe bei zunächst ziemlich nebligem Wetter. Bei der Abreise stellen wir fest, dass sich unsere elektrischen Fensteröffner nicht mehr betätigen lassen. "Ach, nicht so schlimm denken wir uns, die brauchen wir ohnehin nicht so oft" Das war ein ziemlicher Irrtum, wie sich später herausstellen wird.... 



Gerne hätten wir noch das in der Nähe gelegene Vézelay besucht, um uns die Basilika Sainte-Marie-Madeleine anzuschauen, eine der bedeutendsten romanischen Kirchen, doch das miserable Wetter hielt uns davon ab und wir nehmen uns einen Besuch dort für unseren nächsten Burgund-Aufenthalt vor.


Quelle: France Voyage

Unsere Freunde waren bei besserem Wetter vor uns dort, danke für die gelungenen Fotos:




Quelle: Andrea und Michael













Sonntag, 18. August 2019

Ferme Auberge du Kahlenwasen - Henri und Bulli machen einen Wochenend-Ausflug ins Elsass

Ferme Auberge du Kahlenwasen, Petit-Ballon,
68140 Luttenbach près Munster

Tél. 03 89 77 32 49
      03 89 77 68 33

Ruhetag: Mittwoch
geöffnet von Ostern bis zum 1. Mai: an den Wochenenden
vom 1. Mai bis zum 3. November: täglich, ausser Mittwoch

Die Familie bietet einfache Übernachtungsmöglichkeiten mit Waschbacken und Etagen-Dusche und -WC an.




An diesem Wochenende haben Henri und sein kleiner Bruder Bulli einen Ausflug in die Vogesen unternommen. 

Das ist Bulli:




und das ist Henri mit Blick in das wunderschöne Tal:




Überhaupt - dieser Blick! Schon alleine daran könnte man sich sattsehen... wenn, ja wenn da nur nicht die wundervolle Küche der Familie Lochert wäre!




Im rustikal eingerichteten Inneren der Ferme Auberge werden all die Spezialitäten aufgetischt, die man hier zu finden hofft, und dies in einer unglaublich guten Qualität. Natürlich darf die berühmte "Repas Marcaire" nicht fehlen - die sogenannte Melkersmahlzeit, die in den Hochvogesen traditionell aufgetischt wird. Sie besteht aus Suppe, Fleischpastete, danach geräuchertes Schweinefleisch, begleitet von Roïgabrageldi und meist einem grünen Salat dazu:




Anschliessend werden noch Munster- oder Bergkäse serviert und zum krönenden Abschluss ein Dessert aus fromage blanc (weisser Käse - ähnlich wie Quark) begossen mit einem Kirschwasser.

Wichtigster Bestandteil dieser Repas Marcaire sind die Roïgabrageldi. Traditionell wurden die gekochten, in Würfel geschnittenen Kartoffeln, vermischt mit guter Bauernbutter und Zwiebelwürfel, früher vom Melker aufgesetzt, bevor er sich zu seiner Herde aufmachte. Bei seiner Rückkehr waren die mittlerweile stundenlang geschmorten Kartoffeln zart schmelzend und servierfertig. 




Auch mit grossen Linern ist die Anfahrt möglich, wobei die Route über Munster (und nicht über Colmar) wesentlich besser ausgebaut und entspannter zu fahren ist.

Auf dem grossen Parkplatz gibt es ausreichend Platz für Wohnmobile. Sollte der Parkplatz direkt an der Ferme Auberge - was vor allem an den Wochenende und bei gutem Wetter leicht der Fall sein kann - besetzt sein, einfach ca. 500 m weiter nach oben fahren. Dort gibt es einen grossen Parkplatz mit einem grandiosen Blick:





Sonntag, 14. Juli 2019

Domaine Anstotz, Balbronn

Domaine Christine und Marc Anstotz, 11 Rue des Hirondelles, Balbronn
Tel. 03 88 50 30 55

(leichte Einfahrt - auch für grosse Liner, auf nette Anfrage gibt es Wasser und evtl. auch Strom)



Heute geht es zu einem kurzen Wochenendausflug nach Balbronn. Wir brauchen Crémant und Weisswein und dazu haben wir uns die Domaine von Christine und Marc Anstotz ausgesucht, die ausschliesslich biologisch produzieren und nach Agriculture Biologique  (AB) zertifiziert sind. Ich kenne und liebe den Crémant der Familie schon länger und als ich diese Adresse nun bei France Passion entdeckt habe, fällt die Entscheidung prompt und so machen wir uns nach einem kurzen Telefonat am Vortag auf in die schöne Region in der Nähe von Molsheim. 

Schon die Anreise dorthin ist ein Genuss fürs Auge und wir erfreuen uns an der wunderschönen Landschaft des Bas Rhin.























So nahe haben wir Störche schon lange nicht mehr gesehen

































Und auch so viele Störche wie an diesem Wochenende sind uns schon lange nicht mehr begegnet. Die Störche, die lange Jahre vom Aussterben bedroht waren, haben sich das Elsass zurückerobert. Einen interessanten Artikel, dass diese Rückkehr nicht nur positiv gesehen wird, gibt es hier  zu lesen (klick).


Ab Wissembourg dauert die Fahrt gemütliche 1 1/2 Stunden, wir fahren überwiegend Landstrasse und kommen dann ganz entspannt bei Familie Anstotz an. Die Einfahrt zum Hof ist völlig unproblematisch und genügend Platz zum Wenden ist auch - seht hier:



Kleinere Wohnmobile dürfen auch gegenüber der Domaine ganz romantisch in den Weinbergen, die der Familie gehören, stehen. 

Madame Anstotz empfiehlt uns in Westhofen im Nachbarort ein einfaches, aber ausgezeichnetes Restaurant zum Mittagessen Sehr liebenswürdig von Monsieur Anstotz: Er fährt uns dorthin und holt uns dort auch wieder ab. Das sind einfach nette Gesten, die Freude machen! Merci encore une fois!

Et voilà, hier ist das Restaurant:






RESTAURANT SILVERGLOECKEL
23 Rue Birris, 67310 Westhoffen
Tél. : 03 88 50 54 52, von Donnerstag bis Sonntag mittags und abends geöffnet
Wir hatten als Entrée für Monsieur:

Strasbourger Wurst-Käsesalat



und für mich: Schnecken in wunderbarer Kräuterbutter



Zum Hauptgang geniesst Gerhard ein perfekt gebratenes Kalbsschnitzel auf Jägerart


und ich:

Winzer’ Brad’l                                                                               

Planchette de spécialités charcutières, fumées et fromages, Pickels Maison
Wobei die Qualität der Wurstwaren herausragend war, hier wird noch selbst geräuchert und das schmeckt man. Auch die Mixed Pickles sind selbstgemacht.

Abends sind wir dann der Einladung von Marc Anstotz gefolgt und haben auf dem Vorplatz des Gemeindehauses mit den Balbronnern den Vorabend des 14. Juli gefeiert. Natürlich mit Weinen von den Winzern der Region, Bratwurst und Merguez (warum müssen die immer so qualmen beim Grillen?).
Es war eine sehr schöne Kurzreise, die wir, sobald unsere reichlich eingekauften Weinvorräte ausgetrunken sind, wiederholen werden.












Samstag, 8. Juni 2019

Ligurien-Reise, Tag 10, Heimreise über Martigny

Wir haben eine angenehme Nacht auf unserem Stellplatz in Etroubles verbracht. Abends ebbt der Durchgangsverkehr ab und es ist sehr ruhig.

Wir wachen morgens früh auf und es geht gleich weiter die Passstrasse entlang Richtung Martigny. Doch davor haben wir noch eine sehr steile Abfahrt mit Gefälle von bis zu 11 % zu bewältigen. Ich muss gestehen, dass ich für die Naturschönheiten kaum ein Auge habe und froh bin, als wir endlich in Martigny ankommen. Wir haben keinen Retarder eingebaut, was sicherlich sinnvoll bei solchen Passstrassen wäre. Doch Gerhard und Henri haben das super bewältigt. Nochmals würde ich diese Strecke allerdings nicht fahren wollen.

In Martigny angekommen, steuern wir ein ganz bestimmtes Ziel an:



Die Distillerie Morand liegt nahe des Zentrums von Martigny und mindestens einmal im Jahr MUSS Gerhard dorthin um sein Lieblings-Eaux de Vie, nämlich Eaux-de-vie d'Abricotine, einzukaufen.

Der Verkaufsraum der Distillerie öffnet um 9 Uhr, wir sind bereits vor 9 Uhr angekommen, haben einen komfortablen Parkplatz direkt bei Morand und beschliessen, erstmal gegenüber im Hotel du Rhône frühstücken zu gehen.


Kurz nach 9 Uhr stehen wir bereits bei Morand im Laden und schauen uns erstmal um. Es gibt auch etwas, nämlich eine Neu-Entwicklung zu entdecken, eine Mousse d'Abricot, also ein Schaum, der köstlich im Espresso oder auf Eis schmeckt.


Als wir endlich nach einer Stunde unsere Einkäufe in Henri verstauen - nein, wir haben nichts probiert, es ist noch zu früh am morgen, geht es weiter die wunderschöne Strecke durchs Rhônetal, am Genfer See entlang über Basel Richtung Elsass. 

Gerhard verkündet mir das, was ich mir schon halb gedacht habe: Er möchte direkt durchfahren und nach Hause ohne Abstecher in die Vogesen.

Die Ferme Auberge Kahlenwasen kann warten bis zum nächsten Mal.

Und Henri muss nun erstmal in die Werkstatt, da unsere Markise kaputt ist und sich nicht mehr ausfahren lässt, was bei diesen Temperaturen nicht gerade angenehm ist.

Freitag, 7. Juni 2019

Ligurien-Reise, Tag 9, Rückreise über das Aostatal und den Grossen Sankt Bernhard Pass bzw. Tunnel

Heute morgen starten wir unsere Rückreise, die sich wesentlich angenehmer gestaltet als die Anreise nach Sanremo, da wir den Weg zur Autobahn diesmal über eine deutlich besser zu fahrende Strasse gefunden haben und nicht zu enge Wegkehren wie bei der Anreise nehmen müssen. 




Wir wollen durchs Aostatal über den Gran San Bernardo und am nächsten Tag über Martigny, Genfer See, Basel, Colmar und dort Pfingstsonntag noch einen Zwischenhalt in der Ferme Auberge Kahlenwasen einlegen, um dann Pfingstmontag wieder zu Hause einzutreffen.




Da es im Netz einige Verwirrungen über den Sankt Bernhard gibt, hier nochmals eine kurze Erklärung:

wir fahren den Gran San Bernardo/Grossen Sankt Bernhard, der vom Aostatal (Italien) (wir sind durch den Tunnel gefahren und das kostet Maut!) bis nach Martigny (Schweiz)

dann gibt es noch den Piccolo San Bernardo/Kleinen Sankt Bernhard, der führt von Pré-Saint-Didier (Nahe Courmayeur) im Aostatal (Italien) nach Bourg-Saint-Maurice (Val d'Isère, Frankreich)

sowie, um die Verwirrung komplett zu machen, noch den San Bernardino, der über die A 13 von Chur ins Tessin nach Bellinzona führt.





Doch nun zu unserer Rückfahrt: eine Zwischenübernachtung machen wir in Etrouble, von LandYachting empfohlen das Restaurant La Croix Blanche inklusive richtig schön grossem, leicht anfahrbarem Stellplatz gegenüber des Restaurants.




Wir haben Glück und dürfen bei unserer Ankunft kurz vor 14 Uhr nach aus der grossen Speisekarte wählen. Als Vorspeise die Charcuterie aus dem Dörfchen Saint Rhémy de Bosses direkt an der Passstrasse nach Etrouble gelegen an der Einfahrt zum Tunnel, wo man diese Wurstspezialitäten auch kaufen kann, 




Wie fast alle, die hier einkehren, entscheiden wir uns für das Chateaubriand, das perfekt gegrillt ist. Dazu werden knusprige Polentaschnitten, gegrillte Birnen- und Apfelscheiben und gegrilltes Gemüse serviert.




hmmm... wunderbar!





Dazu trinken wir ausnahmsweise keinen regionalen Wein, da Gerhard auf der Weinkarte einen Arneis entdeckt hat, der es dann auch sein muss.

Morgen früh geht es dann weiter Richtung Heimat.




Donnerstag, 6. Juni 2019

Liguerien-Reise, Tag 8, Abschluss


Morgen soll es auf die Rückreise gehen. Daher muss ich heute nocheinmal zum Mittagessen ins Ristorante Bagni Regina, denn dort hatte es uns am Montag sooo gut gefallen bzw. natürlich auch geschmeckt. 

Morgen wollen wir uns genügend Zeit für die Heimreise nehmen. Wir haben geplant, durch das Aosta-Tal, den Grossen Sankt-Bernhard nach Martigny zu fahren. Was wir in Martigny vorhaben, erzähle ich euch dann später ....

Doch zunächst geht es ins Bagni Regina. Wie bereits vor ein paar Tagen werden wir äusserst zuvorkommend bedient und aufs beste bekocht. 

Anschliessend geniessen wir noch ein wenig unser wunderbares Campeggio und unseren Stellplatz mit der Traumaussicht. Nochmals ein grosses Dankeschön an das Team des Campingdorfes und insbesondere an alle Damen der Rezeption. Ein herzliches Dankeschön auch an Silvia Morano, die Gästebetreuerin, die ausgezeichnet deutsch spricht und uns mehr als einmal behilflich war. Sie organisiert Ausflüge in die nähere Umgebung, u.a. nach Menton, Monaco, Nizza, was wir für diesmal nicht genutzt haben, aber wir kommen nächstes Jahr wieder, soviel ist gewiss!