Es war wunderschön - ich wäre gerne noch ein-zwei Tage geblieben, doch der Chauffeur ist (zumindest in diesem Punkt) der Chef und so tröste ich mich mit der Aussicht auf wunderbaren Wein und eine herrliche Region im Loiretal für die Rückreise.
Mal wieder bin ich bei France Passion fündig geworden und das war wirklich eine Trouvaille: Ein Winzer, ein Gastgeber, eine Familie und natürlich auch ein Wein ganz nach meinem Geschmack und biozertifiziert sind die Weine der Familie Fleuriet auch noch.
Zunächst einmal sämtliche Kontaktdaten der Familie, denn man kann auch telefonisch bestellen und versendet wird (naja -fast- ) überallhin:
Also, Bernards Handy-Nr.: 00 33 6 80 93 55 44
und seine Söhne: Mathieu: 00 33 6 85 12 57 97
Benoît: 00 33 6 76 95 07 58
Und das Wichtigste: Natürlich könnt ihr das Weingut wunderbar auch mit einem grossen Liner anfahren, es ist genügend Platz, auch Stromanschluss ist vorhanden (Wasser habe ich vergessen zu fragen).
Adresse:
Domaine Bernard Fleuriet & Fils
La Vauvise - Menetou-Râtel
18300 Sancerre
Bei der Anfahrt könnt ihr die Domaine von Bernard ohnehin nicht verpassen, denn die Strasse gehört sowieso zum grössten Teil ihm und seinen Söhnen und man ist gerade dabei, einige Gîtes zu bauen...
So, nun aber zum Wein: Grandios, kann ich euch nur sagen! Unbedingt mit Bernard eine kleine Weinprobe machen und ein paar! (öähm...) Flaschen mitnehmen. Wir waren so begeistert, dass wir die Ladekapazität von Henri ziemlich ausgeschöpft haben - mehr ging nicht mehr!
Befragt nach einem Restaurant für den Abend gab sich Bernard alle Mühe - Favorit Nr. 1 war geschlossen, Favorit Nr. 2 war ausnahmeweise geschlossen, kein Problem für Bernard, dann fährt er uns halt zu seinem Bruder, der hat schliesslich auch ein Hotel-Restaurant. Wir wurden wunderbar verwöhnt und anschliessend von Bernard wieder abgeholt und zu unserem Henri chauffiert - hach, es war einfach nur schön und ich MUSS da wieder hin!
genussreiche Reisen mit dem Wohnmobil - kulinarische Erlebnisse und Entdeckungen - Restaurants und campingtaugliche Rezepte
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Donnerstag, 13. September 2018
Reise Bretagne, Loiretal, Atlantikküste, Rückreise: Tag 8
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Freitag, 11. Mai 2018
Mecklenburgische Seenplatte, Leipzig und der Markkleeberger See, Tag 2 unserer Reise
Heute Morgen starten wir schon sehr früh Richtung Markkleeberg in der Nähe von Leipzig. Dort wohnen die Schwiegereltern von Yannick und ganz in der Nähe gibt es einen wunderschönen, familiär geführten kleinen Campingplatz. Diesen hatten wir letztes Jahr zufällig entdeckt und waren auch dort schon beeindruckt von der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit des Inhabers, Herrn Bartl. Nun wird er unterstützt von seiner sympathischen Tochter, die auch ein wenig frischen Wind mit einbringt.
Eigentlich bin ich ja kein Fan von Campingplätzen, doch dieser ist etwas besonderes, es ist eher ein "Kuschelplatz", denn wir stehen ein bisschen versteckt zwischen zwei grossen Tannen und wenn wir die Markise ausfahren und Tisch und Stühle hinter der Tanne aufstellen, sind wir ganz für uns privat.
Wir sind schon früh angekommen, hängen Henri an den Strom und machen uns auf Richtung Leipziger Innenstadt, wo wir uns mit Sohn und Schwiegertochter treffen wollen. Wir sitzen bei herrlichem Wetter draussen im direkt am Marktplatz gelegenen Restaurant Weinstock. Yannick und ich verspeisen den Klassiker: Leipziger Allerlei mit Flusskrebsen und Krebssauce und trinken einen Weisswein aus der benachbarten Region Saale Unstrut. Eine Tour dorthin haben wir für morgen geplant.
Eigentlich bin ich ja kein Fan von Campingplätzen, doch dieser ist etwas besonderes, es ist eher ein "Kuschelplatz", denn wir stehen ein bisschen versteckt zwischen zwei grossen Tannen und wenn wir die Markise ausfahren und Tisch und Stühle hinter der Tanne aufstellen, sind wir ganz für uns privat.
Wir sind schon früh angekommen, hängen Henri an den Strom und machen uns auf Richtung Leipziger Innenstadt, wo wir uns mit Sohn und Schwiegertochter treffen wollen. Wir sitzen bei herrlichem Wetter draussen im direkt am Marktplatz gelegenen Restaurant Weinstock. Yannick und ich verspeisen den Klassiker: Leipziger Allerlei mit Flusskrebsen und Krebssauce und trinken einen Weisswein aus der benachbarten Region Saale Unstrut. Eine Tour dorthin haben wir für morgen geplant.
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Dienstag, 3. April 2018
Saisoneröffnung 2018
Saisonauftakt - Henri hat geduldig und gut den Winter auf seinem schönen geschützten und überdachten Platz ausgeharrt. Nun, seit 1. April, darf es wieder losgehen. Wir starten direkt mal mit einem Überprüfungs-Termin in unserer Morelo Werkstatt in Schlüsselfeld. Da wir direkt am Mittwochmorgen bereits um 7 Uhr einen Termin haben, fahren wir schon am Dienstag los und übernachten auf dem wunderschönen Stellplatz der Familie Bernhard, den wir schon von letztem Jahr kennen (klick hier). GANZ WICHTIG: Grosse Mobile über Kitzingen anfahren!
Auch dieser Stellplatz ist mal wieder, genau wie das von uns in Sulzfeld besuchte Restaurant, eine Empfehlung von LandYachting (klick hier)
Die Plätze sind auch für grosse Liner einfach und unkompliziert anfahbar, Ver- und Entsorgung am Platz, Stromversorgung über Münzen (genügend Kleingeld mitnehmen).
Bevor wir zum Abendessen im nahe gelegenen Gasthaus Zum Goldenen Löwen fahren (bzw. von dem liebenswürdigen Herrn Bernhard gefahren und wieder abgeholt werden), wollen wir auch endlich mal das komplette Weinsortiment unserer Gastgeber kennenlernen.
Herr Bernhard erzählt und spricht von seinen Weinen mit Liebe und Leidenschaft. Natürlich finden ein paar Fläschchen den Weg in unsere Heckgarage....
In der Gaststätte Zum Goldenen Löwen speisen wir mal wieder köstlich.
Wie z.B. der auf der Haut gebackene Saibling mit Bärlauchcreme und wunderbar knusprigen Kartoffeln.
Auch hier trinken wir den Sylvaner unserer Gastgeber, der Familie Bernhard.
Am nächsten Morgen fahren wir früh los Richtung Schlüsselfeld zu Morelo. Bedingt durch den morgendlichen Berufsverkehr brauchen wir für diese Strecke ca. 4o Minuten.
Bei Morelo im Werk angekommen, stellt man uns einen schönen kleinen Mini zur Verfügung, mit dem wir ein wenig die Region erkunden. Ich hatte bereits im Vorfeld ein bisschen geschaut und entdeckt, dass der mittlerweile deutschlandweit und darüber hinaus bekannte Bäcker Arnd Erbel in der Nähe in ca. 20 min. Entfernung seine grandiosen Brote verkauft.
Arnd Erbel, Hindenburgplatz 1, 91462 Dachsbach, Tel. 09163 8096
geöffnet Do-Frei 6.30 - 18 Uhr, Sa: 6.30 - 13 Uhr
Hindenburgplatz 1
Schon beim Betreten der Bäckerei umfängt uns der köstliche Brotduft, über allem schwebt der Geruch des grandiosen Würzlaibs mit seinen diversen Gewürzen. Damit vermischt sich der Geruch des Butterkuchens, den es gerade frisch aus dem Ofen gibt. Am liebsten würden wir alles mitnehmen, doch ich weiss mich zu beherrschen. Dazu trägt sicherlich auch im wesentlichen dazu bei, dass man fast alle Brotsorten auch sich über den Onlineshop nach Hause schicken kann. Wir lieben ganz besonders das Dinkel-Baguette, das als Rohling geliefert wird, sich auch sehr gut einfrieren lässt und dann bei Bedarf aufgebacken wird.
Siehe hier oben der unscheinbare Eingang zu all den Köstlichkeiten.
Wir laden unser duftendes Brot ins Auto und fahren in die Karpfenregion Frankens, dort sitzen wir für uns zum ersten Mal in diesem Jahr zum Essen draussen - herrlich!
Das Restaurant Fischküche Reck in Möhrendorf wird im Slow Food Führer empfohlen und wir sind dieser Empfehlung gerne gefolgt. Es ist gerade Karpfensaison, doch danach steht uns der Sinn gerade nicht.
Ich bestelle gratinierten Ziegenkäse auf Tomaten-Couscous und bekomme diese problemlos als halbe Vorspeisen-Portion serviert.
Für Gerhard - wie könnte es anders sein - Schweinsbraten mit Klössen.
Auf der Haut gebratenes Saiblingsfilet mit asiatischem Gemüse:
Wir verlassen das Restaurant sehr zufrieden und machen uns auf den Rückweg nach Schlüsselfeld. Trotzdem muss Gerhard noch unbedingt zur Metzgerei Herrmann am Marktplatz von Schlüsselfeld, um sich für den Heimweg einzudecken.
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Freitag, 27. Oktober 2017
Österreich-Tour, Tag 6, Anreise Wien
Österreich-Tour, Freitag, 27. Oktober, Fahrt von St. Wolfgang nach Wien, 316 km
Wir haben uns einen sehr gut geeigneten Stellplatz ausgesucht: Camping Klosterneuburg, ca. 19 km von Wiens Zentrum entfernt. Ich kann diesen Platz nur empfehlen: Grosse Stellplätze, sehr gepflegt und vor allem auch für grosse Liner eicht anfahrbar. Nun ja, so haben wir uns das zumindest vorgestellt - wenn da unser Navi nicht wäre... dies schickt uns doch tatsächlich nach Wien rein - Freitagnachmittag, dichter Verkehr und unser Henri mittendrin. Irgendwann ignorieren wir die zahlreichen irreführenden Anweisungen "biegen Sie links ab", "biegen Sie rechts ab", "nach Möglichkeit bitte wenden" und fahren nach dem Routenplaner von google.maps. So landen wir dann tatsächlich nach einer halben Stunde umherirren in Wien auf dem Stellplatz in Klosterneuburg.
Nach diesem wunderschönen sonnigen gestrigen Tag werden wir - wie von meiner Wetter-App auch schon vorhergesagt - durch starken Regen, der auf das Dach von Henri tropft, geweckt. Wir freuen uns: Heute geht es nach Wien zu Yannick und Caro, die wir seit deren Hochzeit Anfang September nicht mehr gesehen haben.
Wir haben uns einen sehr gut geeigneten Stellplatz ausgesucht: Camping Klosterneuburg, ca. 19 km von Wiens Zentrum entfernt. Ich kann diesen Platz nur empfehlen: Grosse Stellplätze, sehr gepflegt und vor allem auch für grosse Liner eicht anfahrbar. Nun ja, so haben wir uns das zumindest vorgestellt - wenn da unser Navi nicht wäre... dies schickt uns doch tatsächlich nach Wien rein - Freitagnachmittag, dichter Verkehr und unser Henri mittendrin. Irgendwann ignorieren wir die zahlreichen irreführenden Anweisungen "biegen Sie links ab", "biegen Sie rechts ab", "nach Möglichkeit bitte wenden" und fahren nach dem Routenplaner von google.maps. So landen wir dann tatsächlich nach einer halben Stunde umherirren in Wien auf dem Stellplatz in Klosterneuburg.
Wir stellen Henri schnell ab und machen uns auf mit dem Taxi ins Zentrum von Wien. Grosse Wiedersehens-Freude mit Yannick - Caro wird erst später zu uns stossen, wenn sie von der Arbeit kommt...
Wir bummeln durch Wien, Yannick führt uns durch die diversen Delikatessenabteilungen des Genusstempels Julius Meinl, wo wir uns schon mal ausreichend Vorfreude auf den späteren Restaurantbesuch holen, denn die Auswahl und Darbietung ist absolut mundwässernd und grandios.
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| Foto: http://www.stephansplatz-shopping.at/home/start/ |
Dann geht es ins Restaurant Zum Schwarzen Kameel. An dieses bekannte Restaurant haben wir angenehme Erinnerungen, denn dort hatten wir Yannicks Bachelor vor einigen Jahren gebührend gefeiert.
Nach dem Essen geht es noch schräg gegenüber in die wunderschöne Bar The Bank (doch dazu in meinem Post zum Sonntag mehr).
Nach dem Essen geht es noch schräg gegenüber in die wunderschöne Bar The Bank (doch dazu in meinem Post zum Sonntag mehr).
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