Tour Bayern und Österreich, Tag 5, See-Rundfahrt
Das Wetter ist noch immer nicht besser. Da kommt der liebe Anruf unseres Sohnes: Wir sollen zu ihnen ins Hotel zum Frühstücksbuffet kommen - eine schöne Idee! Das machen wir dann auch!
Danach sieht die Welt schon wieder anders aus und das Wetter hat sich gebessert. Wir beschliessen, eine Seen-Rundfahrt zu machen.
Das ist die Anlegestelle St. Gilgen:
In St. Wolfgang steigen wir aus für einen Zwischenaufenthalt:
Bummeln durch die malerischen Gassen, sehen natürlich auch das Hotel Weisses Rössl und gehen ins Restaurant Paul der Wirt
steigen wieder ein zur Fortsetzung unserer Bootsfahrt
und landen wieder in St. Gilgen an der Anlegestelle.
Morgen geht es dann wieder auf die Heimreise....
genussreiche Reisen mit dem Wohnmobil - kulinarische Erlebnisse und Entdeckungen - Restaurants und campingtaugliche Rezepte
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Sonntag, 12. Juli 2020
Tour Bayern und Österreich, Tag 5
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Österreich,
St. Wolfgang,
Wolfgang-See
Samstag, 11. Juli 2020
Tour Bayern und Österreich, Tag 4
Tour Bayern und Österreich, Tag 4
Nach einer stürmischen
gewittrigen Nacht kann sich auch heute morgen die Sonne nicht zeigen. Kein
Strand- und Badetag, keine grosse Wolfgang-See-Tour.
Gerhard beschliesst, eine Herrentour daraus zu machen: wir fahren in den Baumarkt, um ein paar „unerlässliche“ Kleinigkeiten zu besorgen.
Gerhard beschliesst, eine Herrentour daraus zu machen: wir fahren in den Baumarkt, um ein paar „unerlässliche“ Kleinigkeiten zu besorgen.
Ach ja, wir haben übrigens
einen Leihwagen, ein kleines Elektroauto, das es hier auf dem Platz zu mieten
gibt. Wir haben dies schon bei der Buchung rechtzeitig angemeldet. Sehr
praktisch, das Auto kommt abends bei seinem Unterstand an den Strom und morgens
können wir bzw. das Fahrzeug frisch
aufgeladen zu kleinen Touren aufbrechen, so wie heute zum Baumarkt ;-) Gerhard
wird fündig, ist sehr zufrieden und wir fahren mit einem neuerworbenen Sicherungs-Set zurück.
Es regnet noch immer, doch kein Problem, denn mittags treffen wir uns mit
den Kindern in St. Gilgen beim Wirt am Gries, ein wunderschöner Biergarten
unter zwei grossen Kastanienbäumen, doch wegen Dauerregens sitzen wir unter der
Überdachung und schauen in den verregneten Garten – auch sehr schön.
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Österreich,
Wolfgang-See
Freitag, 10. Juli 2020
Tour Bayern und Österreich, Tag 3
Tour Bayern und Österreich, Tag 3, Strandtag St. Gilgen
Heute stehen ein paar
„kleinere“ Reparaturarbeiten auf dem Programm – man merkt, das Henri fest ein
Jahr unbewegt auf seinem Platz stand.
Glücklicherweise ist Gerhard
mittlerweile Morelo-Profi und kann vieles selbst erledigen.
Anschliessend fahren wir mit
den Kindern ins Strandbad nach St. Gilgen (empfehlenswert, aber in der
Hauptsaison ist der ausgewiesene kostenpflichtige Parkplatz zu klein). Ein
einfacher Einstieg in den See: langer Badestieg mit einer breiten,
stufenförmigen Einstiegstreppe bzw. Kieselstrand, sanft abfallend (aber die
Kiesel picken – Badeschuhe wären praktisch).
Danach wären wir gerne in der
Lärchenhütte am Zwölferhorn eingekehrt, doch nach dem wir uns mehrmals verfahren haben (und selbst ein Anruf beim Lärchenwirt uns nicht weiterbrachte) und wir zum
Schluss nach einer abenteuerlichen Bergfahrt auf Schotterpiste umkehren müssen,
beschliessen wir, beim Kirchenwirt in Strobl einzukehren, bei dem wir bei
unserem letzten Besuch am Wolfgangsee schon sehr zufrieden waren.
Morgen geht es dann zu einer 'grossen Wolfgang-See-Tour'
Morgen geht es dann zu einer 'grossen Wolfgang-See-Tour'
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St. Gilgen,
Wolfgang-See
Donnerstag, 9. Juli 2020
Tour Bayern und Österreich, Tag 2
Heute morgen fahren wir
relativ früh los, wir müssen noch tanken und das mit der Go-Box regeln. ...
Bei Wohnmobilen über 3,5
Tonnen entfällt eine Schwerlastabgabe, die nicht mit der sonst üblichen
Vignette, dem sog. Pickerl, zu entrichten ist, sondern über die Go-Box, die es
an den Verkaufsstellen, an denen es die Vignette gibt, auch meistens die Go-Box
gibt. Dort wird man auch beraten, wie hoch das Vorausguthaben sein sollte, das
hochgeladen werden muss. Das verfällt übrigens nicht nach einem Jahr, sondern erst nach zwei Jahren, d.h. man
darf da ruhig etwas grosszügig sein und mehr als das unbedingt benötigte
Mindestguthaben aufladen.
Die Go-Box wird an der
Frontscheibe mit Klettbändern befestigt und entlädt an den jeweiligen
Mautstellen automatisch. Dies wird angezeigt durch einen einmaligen Piepton.
Sollte dieser Piepton sich in ein zweimaliges Piepen wandeln, ist Vorsicht
geboten, dann muss unbedingt nachgeladen werden, das könnte sonst teuer werden
und mit der Betreibergesellschaft – der Asfinag – ist nicht zu spassen – wir
sprechen aus Erfahrung.....
Doch nun zu dem angenehmen
Teil, dem Camping Berau in St. Wolfgang am Wolfgang See, nicht weit von
Salzburg und wieder ein von LandYachting als Excellent Place ausgezeichneter
Platz, auf dem wir schon mal waren.
Fotos vom Platz gibt es nicht, überhaupt haben wir wenig Aufnahmen von Landschaft und Örtlichkeiten gemacht - Hauptfigur ist diesmal unsere 5 Monate alte Enkeltochter.
Fotos vom Platz gibt es nicht, überhaupt haben wir wenig Aufnahmen von Landschaft und Örtlichkeiten gemacht - Hauptfigur ist diesmal unsere 5 Monate alte Enkeltochter.
Diesmal ist keine Nebensaison und der Platz bist auf das letzte Eckchen ausgebucht. Trotzdem haben wir Glück und bekommen einen schönen grossen Stellplatz für unseren Henri, zwar nicht direkt am See (das wäre uns auch zu voll gewesen), aber in einem ruhigen Randbereich des Platzes, was wesentlich angenehmer ist (Merke: in der Hochsaison Platz Nr. 39).
Morgen verbringen wir einen schönen Vormittag im Strandbad von St. Gilgen.
Morgen verbringen wir einen schönen Vormittag im Strandbad von St. Gilgen.
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Mittwoch, 8. Juli 2020
Tour Bayern und Österreich, Tag 1
Anreise: Starnberger See, Tag 1
Viel zu lange stand unser Wohnmobil
– er wird Henri genannt - auf seinem
Stellplatz in unserem Garten und scharrte mit dem Hufen bzw. Rädern, bis es
endlich wieder losging. Wir hatten noch ein paar technische Probleme, die wegen
der Reiseeinschränkungen auch nicht so leicht zu regeln waren, doch heute
endlich soll es losgehen.
Wir wollen uns mit Sohn,
Schwiegertochter und unserem Enkelkind in Österreich am Wolfgang-See treffen.
Für die Anreise haben uns Gertie und Jörg vom Magazin LandYachting (klick hier)
einen Tipp für einen sog. Excellent Place, d.h. einen besonders ausgezeichneten
Platz von LandYachting gegeben.
Camping Seeshaupt in
Seeshaupt am Starnberger See
St. Heinricher Str. 127
82402 Seeshaupt
TEL. 0 8801 914 688-0
Eine echte Entdeckung, nahe
am See, einfach anzufahren und das
beste: Wir werden aufs freundlichste bei der Ankunft begrüsst von Frau und
Herrn Lederer, sie an der Rezeption und er fährt mit dem Caddy vor bis zu unserem
Platz, weist uns ein (was gerade mit einem grossen LandYachter von
unschätzbarem Wert ist!), erklärt uns alles, schliesst uns an den Strom an...
entspannter geht Ankommen wirklich nicht.
Der Platz hat alles was man
braucht und unser Platz zusätzlich noch als Besonderheit eine wunderschöne Sicht auf den
Starnberger See.
Das schreibt LandYachting über den Platz:
Nur 25 Kilometer südlich von München liegt der Starnberger See mit Traumblick auf die bayerischen Alpen. An seiner Südspitze liegt der gepflegte Camping Seeshaupt beim gleichnamigen Städtchen. Hier kann man die Seele baumeln lassen – die Natur und den See genießen. Der Platz hat eine einmalige Lage – die Berge im Rücken und die »Goldküste« (s.g. wegen der teuren Villen) vor den Augen. Erst 2016 hat die Gemeinde den Platz komplett erneuert und bestens ausgestattet. Es gibt neue Sanitäranlagen, einen Abwaschbereich mit Spülmaschine und ein Top ausgestattetes kleines Fittness-Studio.
Was beim Besuch besonders auffällt, ist die ruhige und entspannte Atmos- phäre am Platz. Das junge Betreiber-Ehepaar Matthias und Julia Lederer legen Wert auf ein schönes Ambiente und nette Gäste.
Das merkt man beim Rundgang auf dem ruhigen Platz, selbst in der Hochsaison. Was den Camping Seeshaupt auszeichnet, ist die wunderbare Lage mit eigenem Seezugang. Durch ein Tor gelangt man zur Badewiese mit schönem Kiosk samt Mini-Biergarten. Am Ufer kann man auch kleine Kanus und Boote ins flache Wasser lassen – auch SUP-Liebhaber sind hier im flachen Uferbereich goldrichtig. Im Gegensatz zu den anderen Badewiesen am See herrscht hier die ruhige Athmosphäre eines Privatstrandes, da es kaum Parkmöglichkeiten für Tagesgäste gibt. Links neben dem Platz ist der Yachtclub zu finden und auf der rechten Seite liegt der Tennisplatz, auf dem man auch gegen einen keinen Obolus spielen kann. Was das Seeufer natürlich noch besonders auszeichnet, ist der Sundownerblick am Abend. Mit Blick auf die Boote des Yachthafens sitzt man hier gemütlich beim Kiosk und genießt das zauberhafte Flair am See. Wer danach noch schön essen gehen möchte, hat hier eine große Auswahl an wunderbaren Locations.
Gleich neben dem Yachtclub befindet sich das Restaurant »Haus am See«, hier kann man direkt am See auf der Terrasse bestens speisen oder im Lounge-Bereich die Aussicht genießen. Ein weiterer Tipp ist das Traditions-Gasthaus »Fischerrosl«. Im traditionell-modernen Ambiente speist man natürlich fangfrischen Fisch, aber auch beste Fleischgerichte. Und die Szene-Location »Restaurant Zum kleinen Seehaus« ist auch nicht weit. Aktive können mit dem E-Bike den ganzen See umrunden oder zu den nur 5 km entfern- ten Osterseen fahren, die immer noch ein Geheimtipp sind. Und wer Lust auf Sightseeing hat, kommt mit dem Zug von Seeshaupt in 44 Minuten in die Landeshauptstadt München. Camping Seeshaupt ist ein wunderbarer Ort, der vom Frühling bis in den Herbst viel Ruhe und viel Abwechslung bietet.
Was beim Besuch besonders auffällt, ist die ruhige und entspannte Atmos- phäre am Platz. Das junge Betreiber-Ehepaar Matthias und Julia Lederer legen Wert auf ein schönes Ambiente und nette Gäste.
Das merkt man beim Rundgang auf dem ruhigen Platz, selbst in der Hochsaison. Was den Camping Seeshaupt auszeichnet, ist die wunderbare Lage mit eigenem Seezugang. Durch ein Tor gelangt man zur Badewiese mit schönem Kiosk samt Mini-Biergarten. Am Ufer kann man auch kleine Kanus und Boote ins flache Wasser lassen – auch SUP-Liebhaber sind hier im flachen Uferbereich goldrichtig. Im Gegensatz zu den anderen Badewiesen am See herrscht hier die ruhige Athmosphäre eines Privatstrandes, da es kaum Parkmöglichkeiten für Tagesgäste gibt. Links neben dem Platz ist der Yachtclub zu finden und auf der rechten Seite liegt der Tennisplatz, auf dem man auch gegen einen keinen Obolus spielen kann. Was das Seeufer natürlich noch besonders auszeichnet, ist der Sundownerblick am Abend. Mit Blick auf die Boote des Yachthafens sitzt man hier gemütlich beim Kiosk und genießt das zauberhafte Flair am See. Wer danach noch schön essen gehen möchte, hat hier eine große Auswahl an wunderbaren Locations.
Gleich neben dem Yachtclub befindet sich das Restaurant »Haus am See«, hier kann man direkt am See auf der Terrasse bestens speisen oder im Lounge-Bereich die Aussicht genießen. Ein weiterer Tipp ist das Traditions-Gasthaus »Fischerrosl«. Im traditionell-modernen Ambiente speist man natürlich fangfrischen Fisch, aber auch beste Fleischgerichte. Und die Szene-Location »Restaurant Zum kleinen Seehaus« ist auch nicht weit. Aktive können mit dem E-Bike den ganzen See umrunden oder zu den nur 5 km entfern- ten Osterseen fahren, die immer noch ein Geheimtipp sind. Und wer Lust auf Sightseeing hat, kommt mit dem Zug von Seeshaupt in 44 Minuten in die Landeshauptstadt München. Camping Seeshaupt ist ein wunderbarer Ort, der vom Frühling bis in den Herbst viel Ruhe und viel Abwechslung bietet.
12 XXL-LandYachting Plätze mit Seeblick
Das schönste Grundstück am Platz wurde im November 2019 mit goßen XXL-LandYachting Plätzen ausgebaut. Die 14-m-PLätze haben teilweise Blick auf den See, sind gekiest und über einen Pull-Through (mit Bodenablass) und eine breite Einfahrt gut anzufahren.
Für den Abend folgen wir
einer Empfehlung von Frau Lederer:
Schlossgaststätte Hohenberg von Familie
Stoll
Hohenberg 3
82402 Seeshaupt
Tel. 0 88 01 / 626
Ruhetage: Montag und Dienstag
(ausser an Feiertagen)
Für die ca. 15 minütige
Anfahrt organisiert sie uns ein Taxi.
Wir sitzen draussen im
schönen Biergarten und geniessen den freundlichen Service von Frau Stoll und
das gute Abendessen. Einzig die Weinauswahl hat mich hier nicht überzeugt, aber
es ist halt ein Biergarten.
Morgen früh geht es dann weiter zum Wolfgang See, wo wir uns mit der Familie treffen werden.
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Montag, 30. Oktober 2017
Österreich-Tour, Tag 9, Rückreise über Aying
Montag, 30. Oktober 2017, Rückreise von Klosterneuburg bis Aying, 434 km
Dienstag, 31. Oktober 2017, Rückreise von Aying nach Wissembourg, 365 km
Die Wetterlage hat sich auch wieder beruhigt, d.h. der Sturm hat sich gelegt, so können wir heute morgen ganz entspannt unsere Rückreise mit einer Zwischenstation starten.
Wir fahren früh morgens los, um rechtzeitig, wenn der Krustenbraten für Gerhard aus dem Ofen im Brauereigasthof in Aying geholt wird, vor Ort zu sein.
Gerhard und seine Ayinger Krustenbraten-Liebe sind mittlerweile schon legendär - zweimal im Jahr braucht er seine Dosis davon.
Auch wenn ich diese Liebe von ihm nicht gerade teile, mag auch ich diesen stilvollen Gasthof, der von Familie Inselkammer geführt wird, sehr gerne. Wir sind dort seit vielen Jahren Gast und man heisst uns immer herzlich willkommen.
Später abends im Restaurant August und Maria komme ich auch auf meine Kosten und geniesse die leichte, ambitionierte Küche von Mario Huggler, doch diese verdient einen gesonderten Bericht (folgt...)
Am nächsten Morgen geht es früh zurück -
31. Oktober! Die Saison für unseren Henri und somit auch unsere Saison mit Henri endet...
Bis nächstes Jahr 2018 - dann geht es hier weiter mit unseren
Dienstag, 31. Oktober 2017, Rückreise von Aying nach Wissembourg, 365 km
Nach diesem schönen Wochenende in Wien mit den Kindern, an dem - bis auf das Wetter - alles perfekt war, beginnen wir heute wieder unsere Rückreise im
"Slow-Modus", d.h. wir nehmen uns für die ca. 820 regulären Kilometer von Wien bis nach Hause wieder 2 Tage Zeit. Die Wetterlage hat sich auch wieder beruhigt, d.h. der Sturm hat sich gelegt, so können wir heute morgen ganz entspannt unsere Rückreise mit einer Zwischenstation starten.
Wir fahren früh morgens los, um rechtzeitig, wenn der Krustenbraten für Gerhard aus dem Ofen im Brauereigasthof in Aying geholt wird, vor Ort zu sein.
Gerhard und seine Ayinger Krustenbraten-Liebe sind mittlerweile schon legendär - zweimal im Jahr braucht er seine Dosis davon.
Auch wenn ich diese Liebe von ihm nicht gerade teile, mag auch ich diesen stilvollen Gasthof, der von Familie Inselkammer geführt wird, sehr gerne. Wir sind dort seit vielen Jahren Gast und man heisst uns immer herzlich willkommen.
Neben dem rustikalen Ayinger Bräustüberl gibt es das letztes Jahr schön renovierte elegantere Restaurant "August und Maria", wir geniessen beides, sowohl mittags für Gerhard den Krustenbraten, als auch abends ein leichtes Fischgericht - herrlich! Das ist schon fast wie nach Hause kommen.
Hier schon mal Gerhards Objekt der Begierde - der legendäre Ayinger Krustenbraten mit Dunkelbier-Sauce, Kartoffelknödel und Weisskrautsalat - für ihn in höchster Perfektion:
Später abends im Restaurant August und Maria komme ich auch auf meine Kosten und geniesse die leichte, ambitionierte Küche von Mario Huggler, doch diese verdient einen gesonderten Bericht (folgt...)
Am nächsten Morgen geht es früh zurück -
31. Oktober! Die Saison für unseren Henri und somit auch unsere Saison mit Henri endet...
Bis nächstes Jahr 2018 - dann geht es hier weiter mit unseren
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Sonntag, 29. Oktober 2017
Österreich-Tour, Tag 8, Abreise bzw. Sturmtief
Sonntag, 29. Oktober 2017, Klosterneuburg, Wien, Sonntags-Brunch im Grand Hyatt
Heute macht uns das Sturmtief Herwart einen Strich durch die Rechnung bzw. verhindert unsere geplante Abreise. Wir wollten ursprünglich wieder zurück an den Wolfgang-See und dort eine Zwischen-Übernachtung einlegen, weil man Gerhard von einem Krustenbraten vorgeschwärmt hat, den es nur sonntags in den "Schmankerlstubn" im Landgasthof Berau geben soll.
Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag durchkreuzt das Sturmtief Herwart nicht nur Wien, sondern auch unsere Abreise-Pläne. Bereits in der Nacht werde ich durch heftiges Schaukeln geweckt, unser Henri wackelt so stark hin und her, dass ich in meinem Bett schon beinahe seekrank werden. An Losfahren ist gar nicht zu denken. Wir warten erstmal ab und überlegen, was zu tun ist. Irgendwann am späten Vormittag wird es etwas ruhiger.... Sollen wir die Kinder anrufen und erzählen, dass wir noch immer in Wien sind? Doch irgendwie haben die beiden vielleicht auch mal das Recht auf einen ruhigen Sonntag zu zweit und ausserdem hatte ich doch gerade gestern schon den Abschiedsschmerz von den beiden bewältigt ... so beschliessen wir, mit dem Taxi nach Wien reinzufahren und erstmal brunchen zu gehen.
An unserem ersten Abend führten uns Yannick und Caro in die Bar des Park Hyatt Vienna, direkt schräg gegenüber vom Restaurant "Zum Schwarzen Kameel", in dem wir am Freitagabend gegessen haben.
Dort gibt es sonntags das stadtbekannte "Gabelfrühstück" und genau dort haben wir dann zu zweit diesen stürmischen Sonntagvormittag und - nachmittag verbracht.
Sowohl Ambiente als auch Service und erst das Dargebotene an Köstlichkeiten sind beeindruckend. Zur Auswahl steht ein Buffet mit regionalen Spezialitäten in höchster Qualität mit Aufschnitt, Käse, Früchten, Gebäck, frischen Säften, köstlichem Lachs, frische Salate, Eierspeisen und süsse Köstlichkeiten und eine grandiose Wiener Patisserie, die Gerhard einiges an Selbstbeherrschung abverlangt.
Hinzu kommen folgende "Gabelbissen", die frei wählbar sind und nach Auskunft unseres freundlichen Herrn im Service so klein portioniert sind, dass man sich durch alle durchprobieren kann... - ich gab bei der Goldforelle auf.....
bis dahin kann ich auch zeigen:
Pochiertes Freilandei, Forellenkaviar, Blattspinat Hollandaise:
Lauchrisotto, Ziegenkäse, geräuchertes Olivenöl
Goldforelle, Bourride, Mangold, Mascarpone-Ravioli
Gerhard probiert noch Kalbsfrikassee und danach Schweinebauch - ich bin nicht mehr in der Lage, den Auslöser der Kamera zu betätigen 😏
Es war ein köstliches Erlebnis und das beste, was wir an diesem stürmischen Tag unternehmen konnten. Für morgen ist dann tatsächlich ruhigeres Wetter vorhergesagt und wir beschliessen, unsere Rückreise bis Montagvormittag zu verschieben.
Heute macht uns das Sturmtief Herwart einen Strich durch die Rechnung bzw. verhindert unsere geplante Abreise. Wir wollten ursprünglich wieder zurück an den Wolfgang-See und dort eine Zwischen-Übernachtung einlegen, weil man Gerhard von einem Krustenbraten vorgeschwärmt hat, den es nur sonntags in den "Schmankerlstubn" im Landgasthof Berau geben soll.
Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag durchkreuzt das Sturmtief Herwart nicht nur Wien, sondern auch unsere Abreise-Pläne. Bereits in der Nacht werde ich durch heftiges Schaukeln geweckt, unser Henri wackelt so stark hin und her, dass ich in meinem Bett schon beinahe seekrank werden. An Losfahren ist gar nicht zu denken. Wir warten erstmal ab und überlegen, was zu tun ist. Irgendwann am späten Vormittag wird es etwas ruhiger.... Sollen wir die Kinder anrufen und erzählen, dass wir noch immer in Wien sind? Doch irgendwie haben die beiden vielleicht auch mal das Recht auf einen ruhigen Sonntag zu zweit und ausserdem hatte ich doch gerade gestern schon den Abschiedsschmerz von den beiden bewältigt ... so beschliessen wir, mit dem Taxi nach Wien reinzufahren und erstmal brunchen zu gehen.
An unserem ersten Abend führten uns Yannick und Caro in die Bar des Park Hyatt Vienna, direkt schräg gegenüber vom Restaurant "Zum Schwarzen Kameel", in dem wir am Freitagabend gegessen haben.
Dort gibt es sonntags das stadtbekannte "Gabelfrühstück" und genau dort haben wir dann zu zweit diesen stürmischen Sonntagvormittag und - nachmittag verbracht.
Sowohl Ambiente als auch Service und erst das Dargebotene an Köstlichkeiten sind beeindruckend. Zur Auswahl steht ein Buffet mit regionalen Spezialitäten in höchster Qualität mit Aufschnitt, Käse, Früchten, Gebäck, frischen Säften, köstlichem Lachs, frische Salate, Eierspeisen und süsse Köstlichkeiten und eine grandiose Wiener Patisserie, die Gerhard einiges an Selbstbeherrschung abverlangt.
Hinzu kommen folgende "Gabelbissen", die frei wählbar sind und nach Auskunft unseres freundlichen Herrn im Service so klein portioniert sind, dass man sich durch alle durchprobieren kann... - ich gab bei der Goldforelle auf.....
bis dahin kann ich auch zeigen:
Pochiertes Freilandei, Forellenkaviar, Blattspinat Hollandaise:
Lauchrisotto, Ziegenkäse, geräuchertes Olivenöl
Goldforelle, Bourride, Mangold, Mascarpone-Ravioli
Gerhard probiert noch Kalbsfrikassee und danach Schweinebauch - ich bin nicht mehr in der Lage, den Auslöser der Kamera zu betätigen 😏
Es war ein köstliches Erlebnis und das beste, was wir an diesem stürmischen Tag unternehmen konnten. Für morgen ist dann tatsächlich ruhigeres Wetter vorhergesagt und wir beschliessen, unsere Rückreise bis Montagvormittag zu verschieben.
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