Ferme Auberge du Kahlenwasen, Petit-Ballon,
68140 Luttenbach près Munster
Tél. 03 89 77 32 49
03 89 77 68 33
Ruhetag: Mittwoch
geöffnet von Ostern bis zum 1. Mai: an den Wochenenden
vom 1. Mai bis zum 3. November: täglich, ausser Mittwoch
Die Familie bietet einfache Übernachtungsmöglichkeiten mit Waschbacken und Etagen-Dusche und -WC an.
An diesem Wochenende haben Henri und sein kleiner Bruder Bulli einen Ausflug in die Vogesen unternommen.
Das ist Bulli:
und das ist Henri mit Blick in das wunderschöne Tal:
Überhaupt - dieser Blick! Schon alleine daran könnte man sich sattsehen... wenn, ja wenn da nur nicht die wundervolle Küche der Familie Lochert wäre!
Im rustikal eingerichteten Inneren der Ferme Auberge werden all die Spezialitäten aufgetischt, die man hier zu finden hofft, und dies in einer unglaublich guten Qualität. Natürlich darf die berühmte "Repas Marcaire" nicht fehlen - die sogenannte Melkersmahlzeit, die in den Hochvogesen traditionell aufgetischt wird. Sie besteht aus Suppe, Fleischpastete, danach geräuchertes Schweinefleisch, begleitet von Roïgabrageldi und meist einem grünen Salat dazu:
Anschliessend werden noch Munster- oder Bergkäse serviert und zum krönenden Abschluss ein Dessert aus fromage blanc (weisser Käse - ähnlich wie Quark) begossen mit einem Kirschwasser.
Wichtigster Bestandteil dieser Repas Marcaire sind die Roïgabrageldi. Traditionell wurden die gekochten, in Würfel geschnittenen Kartoffeln, vermischt mit guter Bauernbutter und Zwiebelwürfel, früher vom Melker aufgesetzt, bevor er sich zu seiner Herde aufmachte. Bei seiner Rückkehr waren die mittlerweile stundenlang geschmorten Kartoffeln zart schmelzend und servierfertig.
Auch mit grossen Linern ist die Anfahrt möglich, wobei die Route über Munster (und nicht über Colmar) wesentlich besser ausgebaut und entspannter zu fahren ist.
Auf dem grossen Parkplatz gibt es ausreichend Platz für Wohnmobile. Sollte der Parkplatz direkt an der Ferme Auberge - was vor allem an den Wochenende und bei gutem Wetter leicht der Fall sein kann - besetzt sein, einfach ca. 500 m weiter nach oben fahren. Dort gibt es einen grossen Parkplatz mit einem grandiosen Blick:
genussreiche Reisen mit dem Wohnmobil - kulinarische Erlebnisse und Entdeckungen - Restaurants und campingtaugliche Rezepte
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Sonntag, 18. August 2019
Ferme Auberge du Kahlenwasen - Henri und Bulli machen einen Wochenend-Ausflug ins Elsass
Labels:
Ferme Auberge,
Frankreich,
Vogesen
Freitag, 14. September 2018
Reise Bretagne, Loiretal, Atlantikküste, Rückreise: Tag 9 , Vogesen
Da ich dieses Mal so widerwillig wie schon lange nicht mehr Richtung Heimat fuhr (und wir ja eigentlich auch noch bis Sonntag ein paar Tage Zeit gehabt hätten ... aber ihr wisst ja: der Chauffeur.... musste ich mir ein ganz schönes Etappenziel für die Rückreise aussuchen - und das war ganz nach meinem/seinem/UNSEREM Geschmack:
Und ja, ich wurde wieder bei https://www.france-passion.com/de/ fündig!
Das Couvent des Cordeliers ist heute das besterhaltene Franziskanerkloster im Nordosten Frankreichs. Es befindet sich in Privatbesitz und beherbergt ein vogesisches Spezialitätenrestaurant sowie ein Museum. Zu besichtigen sind die Kapelle, eine wieder hergerichtete Mönchszelle, ein auf Befehl von König Ludwig XV.gebautes Gefängnis, der Kreuzgang, der Brunnen Saint-François sowie das Refektorium. Es finden sowohl Dauerausstellungen (Objekte des klösterlichen Lebens, Kleidung, alte Maschinen und Werkzeuge, Tafelbilder die das Leben der Klosterbrüder schildern) als auch Wechselausstellungen von lokalen Künstlern statt.
Quelle: Wikipedia!
Wie ihr uns kennt, haben wir uns auf die kulinarischen Elemente konzentriert, und diese haben uns begeistert. Erstmal waren wir erfreut zu hören, dass es warme Küche rund um die Uhr gibt und wir nicht bis zum Abend warten mussten - wir kamen um ca. 14 Uhr an... Unser Stellplatz einfach anzufahren, grossräumig, grosszügig, luxuriös, mit Strom, genügend Ausweichplätze vor der Einfahrt vorhanden, da sollte man einfach fragen (hier parken normalerweise Busse - auch davon bitte nicht abschrecken lassen!!!, sie sind nachmittags wieder weg und selbst Bus-Insassen wollen auch mal gut speisen ohne Massentourismus ;-) ) 😅😏
Normalerweise werde ich hellhörig, wenn ich lese: Küche rund um die Uhr - das liest sich für mich nach minderwertiger - Ausflugs-Lokal-Küche- ist aber in diesem Falle nicht so!!! Hausgemacht, biologisch, aus dem eigenen Garten - besser geht es nicht
Wir starten mit hausgemachten Burgunderschnecken - ein Gedicht!
und einem "salade vosgienne", der mit einer sehr warmen Vinaigrette serviert wurde - interessant!
anschliessend gibt es für Monsieur den hier berühmten Schinken: zwei bis drei Scheiben Räucherschinken, auf die 3 Zinken einer Mistgabel (ich bin sicher, sie wurde ausschliesslich zum Grillen verwendet!!!)
Dann folgt eine wichtige Empfehlung: Die Scheiben müssen auf den dazu servierten Brotscheiben zum Abtropfen angerichtet werden. Monsieur hört ausnahmsweise mal auf das, was ihm empfohlen wird.....
Danach muss er unbedingt noch die hausgemachte Tarte aux myrtilles - Heidelbeertarte - probieren und ist, nach Espresso und Digestif - vollends beglückt.
Die Rückreise treten wir dann morgen über die Vogesen, Géradmer, Col de la Schlucht an...
Da möchten wir wieder hin! Deshalb folgt hoffentlich bald ein gesonderter Bericht, bis dahin ein weiteres Foto:
Hier geht es wieder weiter mit unserer Saison-Abschluss-Tour Ende Oktober!
Bis dahin: Bon Voyage! Beaucoup de Plaisir!
Und ja, ich wurde wieder bei https://www.france-passion.com/de/ fündig!
Das Couvent des Cordeliers ist heute das besterhaltene Franziskanerkloster im Nordosten Frankreichs. Es befindet sich in Privatbesitz und beherbergt ein vogesisches Spezialitätenrestaurant sowie ein Museum. Zu besichtigen sind die Kapelle, eine wieder hergerichtete Mönchszelle, ein auf Befehl von König Ludwig XV.gebautes Gefängnis, der Kreuzgang, der Brunnen Saint-François sowie das Refektorium. Es finden sowohl Dauerausstellungen (Objekte des klösterlichen Lebens, Kleidung, alte Maschinen und Werkzeuge, Tafelbilder die das Leben der Klosterbrüder schildern) als auch Wechselausstellungen von lokalen Künstlern statt.
Quelle: Wikipedia!
Wie ihr uns kennt, haben wir uns auf die kulinarischen Elemente konzentriert, und diese haben uns begeistert. Erstmal waren wir erfreut zu hören, dass es warme Küche rund um die Uhr gibt und wir nicht bis zum Abend warten mussten - wir kamen um ca. 14 Uhr an... Unser Stellplatz einfach anzufahren, grossräumig, grosszügig, luxuriös, mit Strom, genügend Ausweichplätze vor der Einfahrt vorhanden, da sollte man einfach fragen (hier parken normalerweise Busse - auch davon bitte nicht abschrecken lassen!!!, sie sind nachmittags wieder weg und selbst Bus-Insassen wollen auch mal gut speisen ohne Massentourismus ;-) ) 😅😏
Normalerweise werde ich hellhörig, wenn ich lese: Küche rund um die Uhr - das liest sich für mich nach minderwertiger - Ausflugs-Lokal-Küche- ist aber in diesem Falle nicht so!!! Hausgemacht, biologisch, aus dem eigenen Garten - besser geht es nicht
Wir starten mit hausgemachten Burgunderschnecken - ein Gedicht!
und einem "salade vosgienne", der mit einer sehr warmen Vinaigrette serviert wurde - interessant!
anschliessend gibt es für Monsieur den hier berühmten Schinken: zwei bis drei Scheiben Räucherschinken, auf die 3 Zinken einer Mistgabel (ich bin sicher, sie wurde ausschliesslich zum Grillen verwendet!!!)
Dann folgt eine wichtige Empfehlung: Die Scheiben müssen auf den dazu servierten Brotscheiben zum Abtropfen angerichtet werden. Monsieur hört ausnahmsweise mal auf das, was ihm empfohlen wird.....
Danach muss er unbedingt noch die hausgemachte Tarte aux myrtilles - Heidelbeertarte - probieren und ist, nach Espresso und Digestif - vollends beglückt.
Die Rückreise treten wir dann morgen über die Vogesen, Géradmer, Col de la Schlucht an...
Da möchten wir wieder hin! Deshalb folgt hoffentlich bald ein gesonderter Bericht, bis dahin ein weiteres Foto:
Hier geht es wieder weiter mit unserer Saison-Abschluss-Tour Ende Oktober!
Bis dahin: Bon Voyage! Beaucoup de Plaisir!
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Donnerstag, 13. September 2018
Reise Bretagne, Loiretal, Atlantikküste, Rückreise: Tag 8
Es war wunderschön - ich wäre gerne noch ein-zwei Tage geblieben, doch der Chauffeur ist (zumindest in diesem Punkt) der Chef und so tröste ich mich mit der Aussicht auf wunderbaren Wein und eine herrliche Region im Loiretal für die Rückreise.
Mal wieder bin ich bei France Passion fündig geworden und das war wirklich eine Trouvaille: Ein Winzer, ein Gastgeber, eine Familie und natürlich auch ein Wein ganz nach meinem Geschmack und biozertifiziert sind die Weine der Familie Fleuriet auch noch.
Zunächst einmal sämtliche Kontaktdaten der Familie, denn man kann auch telefonisch bestellen und versendet wird (naja -fast- ) überallhin:
Also, Bernards Handy-Nr.: 00 33 6 80 93 55 44
und seine Söhne: Mathieu: 00 33 6 85 12 57 97
Benoît: 00 33 6 76 95 07 58
Und das Wichtigste: Natürlich könnt ihr das Weingut wunderbar auch mit einem grossen Liner anfahren, es ist genügend Platz, auch Stromanschluss ist vorhanden (Wasser habe ich vergessen zu fragen).
Adresse:
Domaine Bernard Fleuriet & Fils
La Vauvise - Menetou-Râtel
18300 Sancerre
Bei der Anfahrt könnt ihr die Domaine von Bernard ohnehin nicht verpassen, denn die Strasse gehört sowieso zum grössten Teil ihm und seinen Söhnen und man ist gerade dabei, einige Gîtes zu bauen...
So, nun aber zum Wein: Grandios, kann ich euch nur sagen! Unbedingt mit Bernard eine kleine Weinprobe machen und ein paar! (öähm...) Flaschen mitnehmen. Wir waren so begeistert, dass wir die Ladekapazität von Henri ziemlich ausgeschöpft haben - mehr ging nicht mehr!
Befragt nach einem Restaurant für den Abend gab sich Bernard alle Mühe - Favorit Nr. 1 war geschlossen, Favorit Nr. 2 war ausnahmeweise geschlossen, kein Problem für Bernard, dann fährt er uns halt zu seinem Bruder, der hat schliesslich auch ein Hotel-Restaurant. Wir wurden wunderbar verwöhnt und anschliessend von Bernard wieder abgeholt und zu unserem Henri chauffiert - hach, es war einfach nur schön und ich MUSS da wieder hin!
Mal wieder bin ich bei France Passion fündig geworden und das war wirklich eine Trouvaille: Ein Winzer, ein Gastgeber, eine Familie und natürlich auch ein Wein ganz nach meinem Geschmack und biozertifiziert sind die Weine der Familie Fleuriet auch noch.
Zunächst einmal sämtliche Kontaktdaten der Familie, denn man kann auch telefonisch bestellen und versendet wird (naja -fast- ) überallhin:
Also, Bernards Handy-Nr.: 00 33 6 80 93 55 44
und seine Söhne: Mathieu: 00 33 6 85 12 57 97
Benoît: 00 33 6 76 95 07 58
Und das Wichtigste: Natürlich könnt ihr das Weingut wunderbar auch mit einem grossen Liner anfahren, es ist genügend Platz, auch Stromanschluss ist vorhanden (Wasser habe ich vergessen zu fragen).
Adresse:
Domaine Bernard Fleuriet & Fils
La Vauvise - Menetou-Râtel
18300 Sancerre
Bei der Anfahrt könnt ihr die Domaine von Bernard ohnehin nicht verpassen, denn die Strasse gehört sowieso zum grössten Teil ihm und seinen Söhnen und man ist gerade dabei, einige Gîtes zu bauen...
So, nun aber zum Wein: Grandios, kann ich euch nur sagen! Unbedingt mit Bernard eine kleine Weinprobe machen und ein paar! (öähm...) Flaschen mitnehmen. Wir waren so begeistert, dass wir die Ladekapazität von Henri ziemlich ausgeschöpft haben - mehr ging nicht mehr!
Befragt nach einem Restaurant für den Abend gab sich Bernard alle Mühe - Favorit Nr. 1 war geschlossen, Favorit Nr. 2 war ausnahmeweise geschlossen, kein Problem für Bernard, dann fährt er uns halt zu seinem Bruder, der hat schliesslich auch ein Hotel-Restaurant. Wir wurden wunderbar verwöhnt und anschliessend von Bernard wieder abgeholt und zu unserem Henri chauffiert - hach, es war einfach nur schön und ich MUSS da wieder hin!
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