Dienstag, 3. April 2018

Saisoneröffnung 2018

Saisonauftakt - Henri hat geduldig und gut den Winter auf seinem schönen geschützten und überdachten Platz ausgeharrt. Nun, seit 1. April, darf es wieder losgehen. Wir starten direkt mal mit einem Überprüfungs-Termin in unserer Morelo Werkstatt in Schlüsselfeld. Da wir direkt am Mittwochmorgen bereits um 7 Uhr einen Termin haben, fahren wir schon am Dienstag los und übernachten auf dem wunderschönen Stellplatz der Familie Bernhard, den wir schon von letztem Jahr kennen (klick hier). GANZ WICHTIG: Grosse Mobile über Kitzingen anfahren!




Auch dieser Stellplatz ist mal wieder, genau wie das von uns in Sulzfeld besuchte Restaurant, eine Empfehlung von LandYachting (klick hier)
Die Plätze sind auch für grosse Liner einfach und unkompliziert anfahbar, Ver- und Entsorgung am Platz, Stromversorgung über Münzen (genügend Kleingeld mitnehmen).


Bevor wir zum Abendessen im nahe gelegenen Gasthaus Zum Goldenen Löwen fahren (bzw. von dem liebenswürdigen Herrn Bernhard gefahren und wieder abgeholt werden), wollen wir auch endlich mal das komplette Weinsortiment unserer Gastgeber kennenlernen.



Herr Bernhard erzählt und spricht von seinen Weinen mit Liebe und Leidenschaft. Natürlich finden ein paar Fläschchen den Weg in unsere Heckgarage....

In der Gaststätte Zum Goldenen Löwen speisen wir mal wieder köstlich.



Wie z.B. der auf der Haut gebackene Saibling mit Bärlauchcreme und wunderbar knusprigen Kartoffeln.



Auch hier trinken wir den Sylvaner unserer Gastgeber, der Familie Bernhard.

Am nächsten Morgen fahren wir früh los Richtung Schlüsselfeld zu Morelo. Bedingt durch den morgendlichen Berufsverkehr brauchen wir für diese Strecke ca. 4o Minuten.

Bei Morelo im Werk angekommen, stellt man uns einen schönen kleinen Mini zur Verfügung, mit dem wir ein wenig die Region erkunden. Ich hatte bereits im Vorfeld ein bisschen geschaut und entdeckt, dass der mittlerweile deutschlandweit und darüber hinaus bekannte Bäcker Arnd Erbel in der Nähe in ca. 20 min. Entfernung seine grandiosen Brote verkauft.

Arnd Erbel, Hindenburgplatz 1, 91462 Dachsbach, Tel. 09163 8096
geöffnet Do-Frei 6.30 - 18 Uhr, Sa: 6.30 - 13 Uhr
Hindenburgplatz 1

Schon beim Betreten der Bäckerei umfängt uns der köstliche Brotduft, über allem schwebt der Geruch des grandiosen Würzlaibs mit seinen diversen Gewürzen. Damit vermischt sich der Geruch des Butterkuchens, den es gerade frisch aus dem Ofen gibt. Am liebsten würden wir alles mitnehmen, doch ich weiss mich zu beherrschen. Dazu trägt sicherlich auch im wesentlichen dazu bei, dass man fast alle Brotsorten auch sich über den Onlineshop nach Hause schicken kann. Wir lieben ganz besonders das Dinkel-Baguette, das als Rohling geliefert wird, sich auch sehr gut einfrieren lässt und dann bei Bedarf aufgebacken wird.


Siehe hier oben der unscheinbare Eingang zu all den Köstlichkeiten.

Wir laden unser duftendes Brot ins Auto und fahren in die Karpfenregion Frankens, dort sitzen wir für uns zum ersten Mal in diesem Jahr zum Essen draussen - herrlich!

Das Restaurant Fischküche Reck in Möhrendorf wird im Slow Food Führer empfohlen und wir sind dieser Empfehlung gerne gefolgt. Es ist gerade Karpfensaison, doch danach steht uns der Sinn gerade nicht.


Ich bestelle gratinierten Ziegenkäse auf Tomaten-Couscous und bekomme diese problemlos als halbe Vorspeisen-Portion serviert.



Für Gerhard - wie könnte es anders sein - Schweinsbraten mit Klössen.



Auf der Haut gebratenes Saiblingsfilet mit asiatischem Gemüse:


Wir verlassen das Restaurant sehr zufrieden und machen uns auf den Rückweg nach Schlüsselfeld. Trotzdem muss Gerhard noch unbedingt zur Metzgerei Herrmann am Marktplatz von Schlüsselfeld, um sich für den Heimweg einzudecken.


Wir fahren am Nachmittag dann zurück zum Werk von Morelo, holen unseren frisch überholten Henri ab und beschliessen, die Nacht noch auf dem dafür vorgesehenen Stellplatz zu verbringen, um dann morgens früh die Heimfahrt anzutreten.


Montag, 30. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 9, Rückreise über Aying

Montag, 30. Oktober 2017, Rückreise von Klosterneuburg bis Aying, 434 km
Dienstag, 31. Oktober 2017, Rückreise von Aying nach Wissembourg, 365 km

Nach diesem schönen Wochenende in Wien mit den Kindern, an dem - bis auf das Wetter  - alles perfekt war, beginnen wir heute wieder unsere Rückreise im 
"Slow-Modus", d.h. wir nehmen uns für die ca. 820 regulären Kilometer von Wien bis nach Hause wieder 2 Tage Zeit. 

Die Wetterlage hat sich auch wieder beruhigt, d.h. der Sturm hat sich gelegt, so können wir heute morgen ganz entspannt unsere Rückreise mit einer Zwischenstation starten. 

Wir fahren früh morgens los, um rechtzeitig, wenn der Krustenbraten für Gerhard aus dem Ofen im Brauereigasthof in Aying geholt wird, vor Ort zu sein.

Gerhard und seine Ayinger Krustenbraten-Liebe sind mittlerweile schon legendär - zweimal im Jahr braucht er seine Dosis davon.

Auch wenn ich diese Liebe von ihm nicht gerade teile, mag auch ich diesen stilvollen Gasthof, der von Familie Inselkammer geführt wird, sehr gerne. Wir sind dort seit vielen Jahren Gast und man heisst uns immer herzlich willkommen.



Neben dem rustikalen Ayinger Bräustüberl gibt es das letztes Jahr schön renovierte elegantere Restaurant "August und Maria", wir geniessen beides, sowohl mittags für Gerhard den Krustenbraten, als auch abends ein leichtes Fischgericht - herrlich! Das ist schon fast wie nach Hause kommen.

Hier schon mal Gerhards Objekt der Begierde -  der legendäre Ayinger Krustenbraten mit Dunkelbier-Sauce, Kartoffelknödel und Weisskrautsalat - für ihn in höchster Perfektion:



Später abends im Restaurant August und Maria komme ich auch auf meine Kosten und geniesse die leichte, ambitionierte Küche von Mario Huggler, doch diese verdient einen gesonderten Bericht (folgt...)

Am nächsten Morgen geht es früh zurück - 

31. Oktober! Die Saison für unseren Henri und somit auch unsere Saison mit Henri endet...

Bis nächstes Jahr 2018 - dann geht es hier weiter mit unseren
















Sonntag, 29. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 8, Abreise bzw. Sturmtief

Sonntag, 29. Oktober 2017, Klosterneuburg, Wien, Sonntags-Brunch im Grand Hyatt

Heute macht uns das Sturmtief Herwart einen Strich durch die Rechnung bzw. verhindert unsere geplante Abreise. Wir wollten ursprünglich wieder zurück an den Wolfgang-See und dort eine Zwischen-Übernachtung einlegen, weil man Gerhard von einem Krustenbraten vorgeschwärmt hat, den es nur sonntags in den "Schmankerlstubn" im Landgasthof Berau geben soll. 

Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag durchkreuzt das Sturmtief Herwart nicht nur Wien, sondern auch unsere Abreise-Pläne. Bereits in der Nacht werde ich durch heftiges Schaukeln geweckt, unser Henri wackelt so stark hin und her, dass ich in meinem Bett schon beinahe seekrank werden. An Losfahren ist gar nicht zu denken. Wir warten erstmal ab und überlegen, was zu tun ist. Irgendwann am späten Vormittag wird es etwas ruhiger.... Sollen wir die Kinder anrufen und erzählen, dass wir noch immer in Wien sind? Doch irgendwie haben die beiden vielleicht auch mal das Recht auf einen ruhigen Sonntag zu zweit und ausserdem hatte ich doch gerade gestern schon den Abschiedsschmerz von den beiden bewältigt ... so beschliessen wir, mit dem Taxi nach Wien reinzufahren und erstmal brunchen zu gehen.

An unserem ersten Abend führten uns Yannick und Caro in die Bar des Park Hyatt Vienna, direkt schräg gegenüber vom Restaurant "Zum Schwarzen Kameel", in dem wir am Freitagabend gegessen haben.



Dort gibt es sonntags das stadtbekannte "Gabelfrühstück" und genau dort haben wir dann zu zweit diesen stürmischen Sonntagvormittag und - nachmittag verbracht.



Sowohl Ambiente als auch Service und erst das Dargebotene an Köstlichkeiten sind beeindruckend. Zur Auswahl steht ein Buffet mit regionalen Spezialitäten in höchster Qualität mit Aufschnitt, Käse, Früchten, Gebäck, frischen Säften, köstlichem Lachs, frische Salate, Eierspeisen und süsse Köstlichkeiten und eine grandiose Wiener Patisserie, die Gerhard einiges an Selbstbeherrschung abverlangt.


Hinzu kommen folgende "Gabelbissen", die frei wählbar sind und nach Auskunft unseres freundlichen Herrn im Service so klein portioniert sind, dass man sich durch alle durchprobieren kann... - ich gab bei der Goldforelle auf.....

bis dahin kann ich auch zeigen:

Pochiertes Freilandei, Forellenkaviar, Blattspinat Hollandaise:


Lauchrisotto, Ziegenkäse, geräuchertes Olivenöl



Goldforelle, Bourride, Mangold, Mascarpone-Ravioli


Gerhard probiert noch Kalbsfrikassee und danach Schweinebauch - ich bin nicht mehr in der Lage, den Auslöser der Kamera zu betätigen 😏

Es war ein köstliches Erlebnis und das beste, was wir an diesem stürmischen Tag unternehmen konnten. Für morgen ist dann tatsächlich ruhigeres Wetter vorhergesagt und wir beschliessen, unsere Rückreise bis Montagvormittag zu verschieben.


Samstag, 28. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 7, Wien

Österreich-Tour, Samstag, 28. Oktober 2017
Wien, Frühstück in der Labstelle, Abendessen im Bistro von Konstantin Filippou

Wir haben sehr gut geschlafen, kein Wunder, Bettschwere war genügend vorhanden.😉

Um 10 Uhr sind wir mit Yannick und Caro im 1. Bezirk verabredet, dort soll es ganz in der Nähe vom bekannten Schnitzel-Restaurant von Figlmüller einen Ort geben, an dem man - vor allem samstags - herrlich frühstücken kann.





In der Labstelle kann man täglich frühstücken, aber nur samstags wird das sogenannte "Flying Frühstück" angeboten, für das man sich mindestens 2 1/2 Stunden Zeit nehmen sollte. Was es da so genau gibt, wird nicht verraten, doch es sind mindestens 8 kleine Gänge, beginnend mit Frühstücks-Klassikern, selbst gebackenem Brot, Brioche, Butter, Marmelade, frisch gepresstem Saft (heute Orange, Sellerie, Apfel), anschliessend werden verschiedene Sorten Schinken und Käse, pochiertes Ei mit mariniertem Kürbis, ein Fischgericht, Putenwürfel in Paprikarahm und Spätzle bis hin zu einem köstlichen Fondant au Chocalat und Panna Cotta mit Beeren serviert. Einen ausführlichen Bericht hierzu gibt es bei den Frühstückerinnen (klick hier) zu lesen.

Nach 3 Stunden Essen sind wir froh, wieder ein bisschen in Wien herumlaufen zu können, bevor es dann heute Abend zu unserem hoffentlich grossartigen Erlebnis ins Zweitlokal von Konstantin Filippou geht - und dies werden wir sicherlich in seinem legeren o'Boufés haben, das wahrscheinlich als eine Art Reminiszenz an seine griechische Heimat gedacht ist...
Foto: O'Boufés



Im oberen Stockwerk herrscht gestalterische Strenge, aber im Service dafür freundliche Lockerheit, die allerdings begleitet von hoher Kompetenz, wir werden kompetent beraten, sowohl was Speisen als auch was die Weinauswahl betrifft. Die Dame im Service hat uns begeistert - vor allem hat sie einen Weisswein aus dem beeindruckenden Angebot an Natur- bzw. Orange-Weinen empfohlen, der Yannick und mich so begeistert hat, dass ich ihn anschliessend sowohl für ihn (als kleines Vorab-Geburtstagsgeschenk) als auch für uns zu Hause bestellt habe (mittlerweile sind bei mir von den ursprünglich 6 Flaschen nur noch 2 vorhanden - ich muss mich um Nachschub kümmern).






Luftgetrockneter Rinderschinken von Kultfleischer Imanol Jacas ("Txogitxu") aus dem Baskenland von einer unglaublichen  Aromatik hat uns begeistert (links) bzw. auch die anderen "Charcuteries" waren von beeindruckender Qualität.



Wir probieren noch Keftedes, perfekt zartrosa gebratene Fleischküchlein mit al dente gegarten Kritharakia, also reiskornähnliche Nudeln, die ähnlich wie Risotto zubereitet waren, mit Joghurt und Ruccola - das Foto leider etwas dunkel geraten, aber ich muss es euch zeigen....





Von Yannick und Caro verabschieden wir uns schon mal schweren Herzens, denn morgen früh geht es dann wieder auf Rückreise. Ihr beiden Lieben, DANKE! DANKE für die Mühe und die liebevolle Auswahl und Organisation, die ihr euch für unser gemeinsames Wochenende in Wien gemacht habt.

Morgen werde ich dann über unsere Rückreise berichten.... oooder? Mal schauen, was sich da ereignet hat....


Freitag, 27. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 6, Anreise Wien

Österreich-Tour, Freitag, 27. Oktober, Fahrt von St. Wolfgang nach Wien, 316 km

Nach diesem wunderschönen sonnigen gestrigen Tag werden wir - wie von meiner Wetter-App auch schon vorhergesagt - durch starken Regen, der auf das Dach von Henri tropft, geweckt. Wir freuen uns: Heute geht es nach Wien zu Yannick und Caro, die wir seit deren Hochzeit Anfang September nicht mehr gesehen haben. 



Wir haben uns einen sehr gut geeigneten Stellplatz ausgesucht: Camping Klosterneuburg, ca. 19 km von Wiens Zentrum entfernt. Ich kann diesen Platz nur empfehlen: Grosse Stellplätze, sehr gepflegt und vor allem auch für grosse Liner eicht anfahrbar. Nun ja, so haben wir uns das zumindest vorgestellt - wenn da unser Navi nicht wäre... dies schickt uns doch tatsächlich nach Wien rein - Freitagnachmittag, dichter Verkehr und unser Henri mittendrin. Irgendwann ignorieren wir die zahlreichen irreführenden Anweisungen "biegen Sie links ab", "biegen Sie rechts ab", "nach Möglichkeit bitte wenden" und fahren nach dem Routenplaner von google.maps. So landen wir dann tatsächlich nach einer halben Stunde umherirren in Wien auf dem Stellplatz in Klosterneuburg.

Wir stellen Henri schnell ab und machen uns auf mit dem Taxi ins Zentrum von Wien. Grosse Wiedersehens-Freude mit Yannick - Caro wird erst später zu uns stossen, wenn sie von der Arbeit kommt...

Wir bummeln durch Wien, Yannick führt uns durch die diversen Delikatessenabteilungen des Genusstempels Julius Meinl, wo wir uns schon mal ausreichend Vorfreude auf den späteren Restaurantbesuch holen, denn die Auswahl und Darbietung ist absolut mundwässernd und grandios.

Foto: http://www.stephansplatz-shopping.at/home/start/

Dann geht es ins Restaurant Zum Schwarzen Kameel. An dieses bekannte Restaurant haben wir angenehme Erinnerungen, denn dort hatten wir Yannicks Bachelor vor einigen Jahren gebührend gefeiert.

Nach dem Essen geht es noch schräg gegenüber in die wunderschöne Bar The Bank (doch dazu in meinem Post zum Sonntag mehr).





Donnerstag, 26. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 5, Camping Berau, Wolfgang-See

Donnerstag, 26. November, Camping Berau, St. Wolfgang, Wolfgang-See

In Österreich ist Nationalfeiertag, das Wetter passt dazu: herrlicher Sonnenschein! Wir beschliessen, den Tag heute ganz faul zu verbringen.

Wir sitzen auf der schönen Terrasse der Schmankerlstubn in der Sonne, trinken Grünen Veltliner, essen eine köstliche Suppe (mehr nicht, denn abends wollen wir einem Tipp nachgehen, den wir von einem der Gäste bekommen haben)


bzw. Gerhard probert das sehr reich garnierte Tatar.



Abends fahren wir dann in den nur ca. 5 km entfernten Ort Strobl, dort hat man uns erzählt, dass es beim Kirchenwirt einen sehr guten Schweinsbraten geben soll - natürlich muss Gerhard dort auch noch hin zum Testen.

Der Ort ist sehr schön, der Gasthof ist sehr schön - was will man mehr?




Auch ich werde fündig und bekomme einen perfekt gebratenen Saibling serviert:



nur Gerhard ist nicht ganz so glücklich, nicht schlecht, aber wo bleibt die Kruste? Na, davon stand ja auch nichts auf der Karte - er sieht es ein und beschliesst, baldmöglichst wieder nach Aying zu seinem geliebten Krustenbraten reisen zu wollen. 

Uns hat es beim Kirchenwirt trotzdem sehr gut gefallen, auch der Wein, den uns Herr Schmeisser empfohlen hat, war köstlich:


Wir kommen gerne wieder!




Mittwoch, 25. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 4 Fahrt an den Wolfgang-See

Mittwoch, 25. Oktober 2017: Fahrt von Garmisch-Partenkirchen nach St. Wolfgang am Wolfgang-See, 244 km


Ein schöner Tag! Die Sonne hat sich durchgesetzt und wir fahren Richtung Österreich. Dort ist für Wohnmobile über 3,5 t die Vignette für Autobahnen nicht mehr ausreichend, sondern es muss eine sogenannte Go-Box erworben werden. Diese soll es bereits ab dem Raum München an jeder Autobahn-Raststätte geben. Wir halten Ausschau nach dem "Go-Box-Schild", doch irgendwann, als ich schon leicht beunruhigt bin, taucht endlich das "Go-Schild" auf und wir können diese Box kaufen. Da fällt eine Grundgebühr an und dann kann man so viel an Guthaben aufladen, wie man benötigt. Doch wieviel benötigt man? Keine Ahnung... man hat uns empfohlen, da wir hin und rück Österreich fast komplett durchqueren, lieber etwas grosszügiger aufzuladen, das Guthaben verfällt auch nicht nach einem Jahr. So, nun sind wir perfekt ausgestattet und können endlich richtig durchstarten.

Wieder auf Empfehlung von LandYachting - mal wieder ein riesiges Dankeschön, liebe Gertie, lieber Jörg, eure Tipps sind einfach die besten! - fahren wir zum Camping Berau in St. Wolfgang am Wolfgang See. Ein super schöner Platz, sehr einfach


anfahrbar und jetzt in der Nach-Saison absolut ruhig, so dass wir ohne Reservierung einen Platz direkt am See mit grandioser Aussicht bekommen. 
Super komfortabel, direkt am Platz Strom und Frischwasser, Entsorgung direkt in der Nähe, besser geht es kaum.

Wir sitzen auf der schönen Restaurant-Terrasse, geniessen die gute Küche und beschliessen, noch einen Tag länger zu bleiben.