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Mittwoch, 8. Juli 2020

Tour Bayern und Österreich, Tag 1


Anreise: Starnberger See, Tag 1

Viel zu lange stand unser Wohnmobil – er wird Henri genannt -  auf seinem Stellplatz in unserem Garten und scharrte mit dem Hufen bzw. Rädern, bis es endlich wieder losging. Wir hatten noch ein paar technische Probleme, die wegen der Reiseeinschränkungen auch nicht so leicht zu regeln waren, doch heute endlich soll es losgehen.

Wir wollen uns mit Sohn, Schwiegertochter und unserem Enkelkind in Österreich am Wolfgang-See treffen. Für die Anreise haben uns Gertie und Jörg vom Magazin LandYachting (klick hier) einen Tipp für einen sog. Excellent Place, d.h. einen besonders ausgezeichneten Platz von LandYachting gegeben.

Camping Seeshaupt in Seeshaupt am Starnberger See
St. Heinricher Str. 127
82402 Seeshaupt
TEL. 0 8801 914 688-0

Eine echte Entdeckung, nahe am See, einfach anzufahren  und das beste: Wir werden aufs freundlichste bei der Ankunft begrüsst von Frau und Herrn Lederer, sie an der Rezeption und er fährt mit dem Caddy vor bis zu unserem Platz, weist uns ein (was gerade mit einem grossen LandYachter von unschätzbarem Wert ist!), erklärt uns alles, schliesst uns an den Strom an... entspannter geht Ankommen wirklich nicht.



Der Platz hat alles was man braucht und unser Platz zusätzlich noch als Besonderheit eine wunderschöne Sicht auf den Starnberger See.

Das schreibt LandYachting über den Platz:

Nur 25 Kilometer südlich von München liegt der Starnberger See mit Traumblick auf die bayerischen Alpen. An seiner Südspitze liegt der gepflegte Camping Seeshaupt beim gleichnamigen Städtchen. Hier kann man die Seele baumeln lassen – die Natur und den See genießen. Der Platz hat eine einmalige Lage – die Berge im Rücken und die »Goldküste« (s.g. wegen der teuren Villen) vor den Augen. Erst 2016 hat die Gemeinde den Platz komplett erneuert und bestens ausgestattet. Es gibt neue Sanitäranlagen, einen Abwaschbereich mit Spülmaschine und ein Top ausgestattetes kleines Fittness-Studio.
Was beim Besuch besonders auffällt, ist die ruhige und entspannte Atmos- phäre am Platz. Das junge Betreiber-Ehepaar Matthias und Julia Lederer legen Wert auf ein schönes Ambiente und nette Gäste.
Das merkt man beim Rundgang auf dem ruhigen Platz, selbst in der Hochsaison. Was den Camping Seeshaupt auszeichnet, ist die wunderbare Lage mit eigenem Seezugang. Durch ein Tor gelangt man zur Badewiese mit schönem Kiosk samt Mini-Biergarten. Am Ufer kann man auch kleine Kanus und Boote ins flache Wasser lassen – auch SUP-Liebhaber sind hier im flachen Uferbereich goldrichtig. Im Gegensatz zu den anderen Badewiesen am See herrscht hier die ruhige Athmosphäre eines Privatstrandes, da es kaum Parkmöglichkeiten für Tagesgäste gibt. Links neben dem Platz ist der Yachtclub zu finden und auf der rechten Seite liegt der Tennisplatz, auf dem man auch gegen einen keinen Obolus spielen kann. Was das Seeufer natürlich noch besonders auszeichnet, ist der Sundownerblick am Abend. Mit Blick auf die Boote des Yachthafens sitzt man hier gemütlich beim Kiosk und genießt das zauberhafte Flair am See. Wer danach noch schön essen gehen möchte, hat hier eine große Auswahl an wunderbaren Locations.
Gleich neben dem Yachtclub befindet sich das Restaurant »Haus am See«, hier kann man direkt am See auf der Terrasse bestens speisen oder im Lounge-Bereich die Aussicht genießen. Ein weiterer Tipp ist das Traditions-Gasthaus »Fischerrosl«. Im traditionell-modernen Ambiente speist man natürlich fangfrischen Fisch, aber auch beste Fleischgerichte. Und die Szene-Location »Restaurant Zum kleinen Seehaus« ist auch nicht weit. Aktive können mit dem E-Bike den ganzen See umrunden oder zu den nur 5 km entfern- ten Osterseen fahren, die immer noch ein Geheimtipp sind. Und wer Lust auf Sightseeing hat, kommt mit dem Zug von Seeshaupt in 44 Minuten in die Landeshauptstadt München. Camping Seeshaupt ist ein wunderbarer Ort, der vom Frühling bis in den Herbst viel Ruhe und viel Abwechslung bietet.

12 XXL-LandYachting Plätze mit Seeblick

Das schönste Grundstück am Platz wurde im November 2019 mit goßen XXL-LandYachting Plätzen ausgebaut. Die 14-m-PLätze haben teilweise Blick auf den See, sind gekiest und über einen Pull-Through (mit Bodenablass) und eine breite Einfahrt gut anzufahren.


Für den Abend folgen wir einer Empfehlung von Frau Lederer: 

Schlossgaststätte Hohenberg von Familie Stoll
Hohenberg 3
82402 Seeshaupt
Tel. 0 88 01 / 626
Ruhetage: Montag und Dienstag (ausser an Feiertagen)

Für die ca. 15 minütige Anfahrt organisiert sie uns ein Taxi.



Wir sitzen draussen im schönen Biergarten und geniessen den freundlichen Service von Frau Stoll und das gute Abendessen. Einzig die Weinauswahl hat mich hier nicht überzeugt, aber es ist halt ein Biergarten.

Morgen früh geht es dann weiter zum Wolfgang See, wo wir uns mit der Familie treffen werden.

Freitag, 7. Juni 2019

Ligurien-Reise, Tag 9, Rückreise über das Aostatal und den Grossen Sankt Bernhard Pass bzw. Tunnel

Heute morgen starten wir unsere Rückreise, die sich wesentlich angenehmer gestaltet als die Anreise nach Sanremo, da wir den Weg zur Autobahn diesmal über eine deutlich besser zu fahrende Strasse gefunden haben und nicht zu enge Wegkehren wie bei der Anreise nehmen müssen. 




Wir wollen durchs Aostatal über den Gran San Bernardo und am nächsten Tag über Martigny, Genfer See, Basel, Colmar und dort Pfingstsonntag noch einen Zwischenhalt in der Ferme Auberge Kahlenwasen einlegen, um dann Pfingstmontag wieder zu Hause einzutreffen.




Da es im Netz einige Verwirrungen über den Sankt Bernhard gibt, hier nochmals eine kurze Erklärung:

wir fahren den Gran San Bernardo/Grossen Sankt Bernhard, der vom Aostatal (Italien) (wir sind durch den Tunnel gefahren und das kostet Maut!) bis nach Martigny (Schweiz)

dann gibt es noch den Piccolo San Bernardo/Kleinen Sankt Bernhard, der führt von Pré-Saint-Didier (Nahe Courmayeur) im Aostatal (Italien) nach Bourg-Saint-Maurice (Val d'Isère, Frankreich)

sowie, um die Verwirrung komplett zu machen, noch den San Bernardino, der über die A 13 von Chur ins Tessin nach Bellinzona führt.





Doch nun zu unserer Rückfahrt: eine Zwischenübernachtung machen wir in Etrouble, von LandYachting empfohlen das Restaurant La Croix Blanche inklusive richtig schön grossem, leicht anfahrbarem Stellplatz gegenüber des Restaurants.




Wir haben Glück und dürfen bei unserer Ankunft kurz vor 14 Uhr nach aus der grossen Speisekarte wählen. Als Vorspeise die Charcuterie aus dem Dörfchen Saint Rhémy de Bosses direkt an der Passstrasse nach Etrouble gelegen an der Einfahrt zum Tunnel, wo man diese Wurstspezialitäten auch kaufen kann, 




Wie fast alle, die hier einkehren, entscheiden wir uns für das Chateaubriand, das perfekt gegrillt ist. Dazu werden knusprige Polentaschnitten, gegrillte Birnen- und Apfelscheiben und gegrilltes Gemüse serviert.




hmmm... wunderbar!





Dazu trinken wir ausnahmsweise keinen regionalen Wein, da Gerhard auf der Weinkarte einen Arneis entdeckt hat, der es dann auch sein muss.

Morgen früh geht es dann weiter Richtung Heimat.




Donnerstag, 26. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 5, Camping Berau, Wolfgang-See

Donnerstag, 26. November, Camping Berau, St. Wolfgang, Wolfgang-See

In Österreich ist Nationalfeiertag, das Wetter passt dazu: herrlicher Sonnenschein! Wir beschliessen, den Tag heute ganz faul zu verbringen.

Wir sitzen auf der schönen Terrasse der Schmankerlstubn in der Sonne, trinken Grünen Veltliner, essen eine köstliche Suppe (mehr nicht, denn abends wollen wir einem Tipp nachgehen, den wir von einem der Gäste bekommen haben)


bzw. Gerhard probert das sehr reich garnierte Tatar.



Abends fahren wir dann in den nur ca. 5 km entfernten Ort Strobl, dort hat man uns erzählt, dass es beim Kirchenwirt einen sehr guten Schweinsbraten geben soll - natürlich muss Gerhard dort auch noch hin zum Testen.

Der Ort ist sehr schön, der Gasthof ist sehr schön - was will man mehr?




Auch ich werde fündig und bekomme einen perfekt gebratenen Saibling serviert:



nur Gerhard ist nicht ganz so glücklich, nicht schlecht, aber wo bleibt die Kruste? Na, davon stand ja auch nichts auf der Karte - er sieht es ein und beschliesst, baldmöglichst wieder nach Aying zu seinem geliebten Krustenbraten reisen zu wollen. 

Uns hat es beim Kirchenwirt trotzdem sehr gut gefallen, auch der Wein, den uns Herr Schmeisser empfohlen hat, war köstlich:


Wir kommen gerne wieder!




Mittwoch, 25. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 4 Fahrt an den Wolfgang-See

Mittwoch, 25. Oktober 2017: Fahrt von Garmisch-Partenkirchen nach St. Wolfgang am Wolfgang-See, 244 km


Ein schöner Tag! Die Sonne hat sich durchgesetzt und wir fahren Richtung Österreich. Dort ist für Wohnmobile über 3,5 t die Vignette für Autobahnen nicht mehr ausreichend, sondern es muss eine sogenannte Go-Box erworben werden. Diese soll es bereits ab dem Raum München an jeder Autobahn-Raststätte geben. Wir halten Ausschau nach dem "Go-Box-Schild", doch irgendwann, als ich schon leicht beunruhigt bin, taucht endlich das "Go-Schild" auf und wir können diese Box kaufen. Da fällt eine Grundgebühr an und dann kann man so viel an Guthaben aufladen, wie man benötigt. Doch wieviel benötigt man? Keine Ahnung... man hat uns empfohlen, da wir hin und rück Österreich fast komplett durchqueren, lieber etwas grosszügiger aufzuladen, das Guthaben verfällt auch nicht nach einem Jahr. So, nun sind wir perfekt ausgestattet und können endlich richtig durchstarten.

Wieder auf Empfehlung von LandYachting - mal wieder ein riesiges Dankeschön, liebe Gertie, lieber Jörg, eure Tipps sind einfach die besten! - fahren wir zum Camping Berau in St. Wolfgang am Wolfgang See. Ein super schöner Platz, sehr einfach


anfahrbar und jetzt in der Nach-Saison absolut ruhig, so dass wir ohne Reservierung einen Platz direkt am See mit grandioser Aussicht bekommen. 
Super komfortabel, direkt am Platz Strom und Frischwasser, Entsorgung direkt in der Nähe, besser geht es kaum.

Wir sitzen auf der schönen Restaurant-Terrasse, geniessen die gute Küche und beschliessen, noch einen Tag länger zu bleiben.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Österreich-Tour, Tag 3, Garmisch-Partenkirchen

Dienstag, 24. Oktober 2017, Garmisch-Partenkirchen und das Bräustüberl, Alpen-Caravanpark Tennsee, 325km

Wir fahren heute morgen schon kurz nach 8 Uhr los Richtung München, es ist wolkig, doch je weiter südlich wir kommen, setzt sich die Sonne immer mehr durch. Dafür leider auch die zunehmende Verkehrsdichte und einige Staus, wir brauchen für eine Strecke von 325 km knapp 6 Stunden.

Übernachten wollen wir auf einem Platz in der Nähe von Garmisch. Auf Empfehlung in der aktuellen Ausgabe der LandYachting haben wir uns im Alpen-Caravanpark Tennsee angemeldet. In der aktuellen Ausgabe 2/2017 gibt es auch nochmal einen extra Artikel über diese schöne Region "Herbstausflug in die Zugspitz- und Karwendel Region  Goldener Herbst in traumhafter Natur ",  der Lust macht, diese Gegend einmal ausführlich zu entdecken.


Foto: LandYachting
Am Nachmittag bummeln wir durch Garmisch - das Zentrum ist nicht geeignet zur Durchfahrt und zum Parken - am besten auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen. Die freundliche und hilfsbereite Frau Fischbacher von der Rezeption des Caravanparks steht gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Das direkt auf dem Platz gelegene Restaurant "Beim Mini" soll sehr empfehlenswert sein, hat heute allerdings Ruhetag. Ich erinnere mich daran, dass mir Freunde von einem urigen Restaurant in Garmisch vorgeschwärmt hatten, in dem es einen ausgezeichneten Krustenbraten geben soll. Das ist etwas für Gerhard, der dafür sonst ja schon mal gerne nach Aying (klick hier) reist. Doch diesmal will er den Krustenbraten-Test auf sich nehmen und wir reservieren für abends im Bräustüberl.



Das ist ein richtiger Wohlfühlplatz, ein ganz spezielles Ambiente und eine überaus freundliche Dame im Service sorgen dafür, dass es uns hier gut gefällt.





Auch wenn Gerhards Krustenbraten-Test leider nicht so ganz zu seiner Zufriedenheit ausgefallen ist und Aying noch immer Platz 1 bei ihm einnimmt.


Morgen geht es dann weiter an den Wolfgang-See - ebenfalls ein Tip von LandYachting.



Sonntag, 22. Oktober 2017

Österreich-Tour Auftakt

Sonntag, 22. Oktober: Franken, Weingut Bernard, Am Maustal 1, 97320 Sulzfeld, Tel. 09321 / 24270 - 

240 km


Wieder zurück von unserer Tour durch Österreich beginne ich heute mit meinem Reisebericht über die 10 Tage, die alle auf ihre Art wunderschön waren. An dieser Stelle zunächst einmal an grosses Dankeschön an Gertie und Jörg vom LandYachting Magazin - wenn ich nicht bereits ein Fan von euch wäre, euer Magazin abonniert hätte und alle eure Bücher besitzen würde, spätestens nach dieser Reise wäre ich es. Eure Tipps sind einfach die besten und ihr weckt Reiselust! Danke dafür! 

Heute soll sie starten - unsere Tour nach Österreich. Wir wollen uns Zeit lassen, durch Bayern fahren, Gerhard will in Garmisch den ihm als besten Krustenbraten aller Zeiten angepriesenen probieren, weiter über Insbruck, Salzburger Land, dann den Wolfgangsee besuchen, um anschliessend ein verlängertes Wochenende in Wien bei Yannick und Caro zu verbringen.

Doch irgendwie will Henri mal wieder nicht so, wie wir wollen und die Technik spielt nicht mit. Aus irgendwelchen Gründen stimmt etwas nicht mit seiner Elektronik und wir haben lediglich Strom während der Fahrt bzw. wenn wir direkt über Kabel an Strom angeschlossen sind. Wo bleibt da die viel gepriesene Unabhängigkeit? Soll ich über eine Woche nur auf Camping-Plätze angewiesen sein? Nein! So habe ich mir das nicht vorgestellt! Ein Anruf bei der Service-Hotline von Morelo bringt uns auch nicht viel weiter. Da müssen wir schon mal vorbeikommen und nachschauen lassen.

So ändern wir kurz entschlossen unsere Pläne und beschliessen, direkt bei Morelo im Werk vorbeizufahren. Ausschlaggebend für diese "Planänderung" waren auch ein kleines bisschen Gertie und Jörg vom Magazin LandYachting, die in ihrer aktuellen Ausgabe den Stellplatz des Weingutes Bernard in Sulzfeld in Mainfranken empfehlen und dieser liegt gerade mal 20 Min. von Schlüsselfeld entfernt. Also können wir einen schönen Sonntag in Franken verbringen und dann direkt morgens früh in der Werkstatt eintreffen.

Das Weingut der Familie Bernhard bietet 5 schön gelegene Stellplätze mit Stromanschluss (was für uns ja heute auch absolut notwendig ist). mit Münzeinwurf - Münzgeld nicht vergessen! 
Anfahrt über die A7: Abfahrt Gollhofen, Richtung Marktbreit – bzw. Kitzingen,
das Weingut liegt am Ortsausgang von Sulzfeld

Achtung, grosse Mobile sollten besser über Kitzingen anfahren.


Foto: LandYachting

Herr Bernard begrüsst uns freundlich und ist sogar so nett, uns bei strömendem Regen zu dem nahe gelegenen Gasthof zu fahren (und anschliessend wieder abzuholen).




Auch dieser Gasthof ist eine Empfehlung von LandYachting.

Der "Goldene Löwe" liegt im sehr schönen historischen Ortskern von Sulzfeld und gehört ebenfalls der Familie Bernard, ist allerdings verpachtet.





Der Ort gefällt uns sehr gut - da kommen wir sicherlich mal wieder vorbei - bei hoffentlich besserem Wetter. 

Die Pächterin des Gasthofes ist Anna Nitsche, die uns auch gleich bei unserem Eintreffen herzlich begrüsst. Es gibt typisch fränkische Spezialitäten und jahreszeitlich wechselnde Gerichte, die an der Tageskarte an der Wand der schönen Gaststube angeschrieben sind.



Gerhard und ich lassen uns mal wieder von Feldsalat verführen, für ihn mit Wildschweinschinken und Parmesan, für mich mit ein paar gerösteten Körnern und einer "Versucherle-Portion" von Annas hochgelobtem Kartoffelsalat.




Anschliessend für Monsieur Sauerbraten mit Kartoffelklössen und Blaukraut




und für mich Forellenfilets mit Kürbis-Risotto - köööstlich...


Dazu trinken wir einen Sylvaner vom Weingut Bernard, schliesslich müssen wir auch den Wein unserer Gastgeber kennenlernen. Wobei wir diesen später noch in der schönen Weinprobierstube unserer Gastgeber ausgiebiger verkosten und auch ein paar Fläschchen mitnehmen.

Nach diesem gelungenen Start können wir ja morgen ganz entspannt zur Werkstatt fahren und nachschauen lassen, woran Henri kränkelt. Wir hoffen, dann endlich unsere Reise wie geplant Richtung Österreich fortsetzen zu können. Dann bis morgen! Dann geht es nämlich weiter mit meinem Reisebericht.