Heute soll unsere erste diesjährige etwas grössere Tour starten. Wir möchten über Leipzig und den Markkleeberger See bis zur Mecklenburgischen Seenplatte. Auf halber Strecke nach Leipzig liegt für uns das Morelo-Werk in Schlüsselfeld und dort finden vom 10. bis 13. Mai die Morelo Open statt.
Also planen wir unsere Tour um dieses Datum herum, damit wir für eine Übernachtung daran teilnehmen können und auch unsere lieben Bekannten vom letzten Jahr dort wieder treffen.
Über 500 Fahrzeuge sind angemeldet und bereits nach kurzer Zeit sind alle Plätze ausgebucht. Sensationell, ein Erfolg für die Planer dieses Treffens.
Wie auch im vergangenen Jahr war die Veranstaltung perfekt organisiert, beginnend von der Einfahrt auf das Gelände, über die Einweisung in den gebuchten Stellplatz bis hin zu den diversen Progammen, sowohl tagsüber als auch abends. Wir hatten lediglich den Nachmittag auf den Festgelände sowie dann den Eröffnungsabend im Festzelt mit einem gelungenen Catering und guten Weinen und Cocktails.
Hier die beiden Chefs Herr Reimann und Herr Löhner bei der Begrüssung der ca. 1000 Teilnehmer.
Am nächsten Morgen geht es dann weiter zu unserem nächsten Etappenziel.
genussreiche Reisen mit dem Wohnmobil - kulinarische Erlebnisse und Entdeckungen - Restaurants und campingtaugliche Rezepte
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Donnerstag, 10. Mai 2018
Mecklenburgische Seenplatte: Tag 1 Anreise und erstes Etappenziel: Schlüsselfeld und die Morelo Open 2018
Montag, 23. Oktober 2017
Österreich-Tour, Tag 2 in Schlüsselfeld
Montag, 23. Oktober 2017: Schlüsselfeld
Sulzfeld - Schlüsselfeld: 30 km
Wir fahren heute morgen bei ungemütlichem regnerischen Wetter schon früh von unserem Nachtquartier auf dem Weingut der Familie Bernard in Sulzfeld los, um schon gleich ab Öffnung im ca. 30 km entfernten Schlüsselfeld im Werk von Morelo zu sein.
Ausser uns haben diese Idee wohl auch schon andere Morelo-Fahrer, und da wir keinen festen Termin bekommen haben, heisst es warten und nochmal warten. Und weil wir sowieso gerade im Werk sind, konnte doch auch gleich eine der Klappen neu justiert werden, das hat einige Zeit in Anspruch genommen und Weiterfahrt wäre erst nachmittags möglich gewesen.
Morelo gestaltet seinen Kunden das Warten so angenehm als möglich, in der Lounge mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, warmen und kalten Getränken, warmem Essen auf Vorbestellung, Kuchen und Brezeln kann man schon eine gewisse Zeit verbringen, doch irgendwann wird auch das langweilig.
Zwischendurch treffen wir auch auf Herrn Löhner, einen der beiden Geschäftsführer von Morelo, der uns durch seine besonders sympathische Art schon beim ersten Kontakt beeindruckte und eigentlich mit dazu angeregt hatte, uns für diesen Hersteller zu entscheiden. Eine gute Wahl! Danke, Herr Löhner!
Wir erzählen ihm, dass wir eigentlich auf grosse Österreich-Tour gehen wollten und nun unseren Urlaub hier starten. Für die Weiterfahrt über Garmisch empfiehlt er uns den Alpen Caravanpark Tennsee, zwischen Garmisch und Mittenwald gelegen - genau da hatten wir uns bereits für Sonntag angemeldet .... nun werden wir dort halt zwei Tage später eintreffen.
Herr Löhner stellt uns kostenlos ein Fahrzeug zur Verfügung, mit dem wir die Gegend erkunden können, um die Wartezeit zu überbrücken, versorgt uns mit Tips für Restaurant und Einkaufsmöglichkeiten in Schlüsselfeld, denn es wird wohl noch eine Weile dauern. Mit unserem kleinen Leihwagen fahren wir ins Zentrum von Schlüsselfeld und finden u.a. eine wunderbare Metzgerei (grandioser Tip, lieber Herr Löhner). In der Metzgerei Herrmann direkt am schönen Marktplatz könnte man sich an der Theke von vorne rechts bis hinten links durchkaufen, wir müssen uns beherrschen, wirklich nur so viel mitzunehmen, wie wir auch im Kühlschrank unterbringen und verarbeiten können, ein bisschen was kommt auch noch mit für die Kinder in Wien.
Schräg gegenüber befindet sich das gutbürgerliche Hotel & Gasthof Zum Storch, täglich mittags und abends geöffnet, dort kehren wir ein und lassen uns von der guten Küche verwöhnen. Für Gerhard eine Rinderbrühe mit Backerbsen, Griesnockerl und Leberknödel:
Und als Hauptgericht ein super zarter Tafelspitz in Meerrettichsauce.
Ich geniesse die gratinierte Zwiebelsuppe:
Danach den glasig gebratenen Lachs aus Biozucht mit - auf meinen besonderen Wunsch - sehr schönem Gemüse
Anschliessend ins Werk zurück, um zu schauen, wie weit es mit den Reparaturarbeiten an Henri steht. Leider dauert es noch ein bisschen und so beschliessen wir, wie so einige andere Morelofahrer auch, die ebenfalls mit uns warten, heute nicht mehr weiter zu fahren, sondern die Nacht auf den kostenlosen Stellplätzen auf dem Parkplatz von Morelo zu verbringen und am nächsten Morgen ausgeschlafen und entspannt unserem Etappenziel, das wir bereits für Sonntag vorgesehen hatten, nämlich Garmisch-Partenkirchen, entgegen zu fahren.
So ganz allmählich kommen wir unserem Ziel Österreich etwas näher... dann bis morgen, dann zeige ich euch einen richtig Wohlfühl-Platz (wie versprochen habe ich auch dort von Ihnen gegrüsst, Herr Löhner).
Sulzfeld - Schlüsselfeld: 30 km
Wir fahren heute morgen bei ungemütlichem regnerischen Wetter schon früh von unserem Nachtquartier auf dem Weingut der Familie Bernard in Sulzfeld los, um schon gleich ab Öffnung im ca. 30 km entfernten Schlüsselfeld im Werk von Morelo zu sein.
Ausser uns haben diese Idee wohl auch schon andere Morelo-Fahrer, und da wir keinen festen Termin bekommen haben, heisst es warten und nochmal warten. Und weil wir sowieso gerade im Werk sind, konnte doch auch gleich eine der Klappen neu justiert werden, das hat einige Zeit in Anspruch genommen und Weiterfahrt wäre erst nachmittags möglich gewesen.
Morelo gestaltet seinen Kunden das Warten so angenehm als möglich, in der Lounge mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, warmen und kalten Getränken, warmem Essen auf Vorbestellung, Kuchen und Brezeln kann man schon eine gewisse Zeit verbringen, doch irgendwann wird auch das langweilig.
Zwischendurch treffen wir auch auf Herrn Löhner, einen der beiden Geschäftsführer von Morelo, der uns durch seine besonders sympathische Art schon beim ersten Kontakt beeindruckte und eigentlich mit dazu angeregt hatte, uns für diesen Hersteller zu entscheiden. Eine gute Wahl! Danke, Herr Löhner!
Wir erzählen ihm, dass wir eigentlich auf grosse Österreich-Tour gehen wollten und nun unseren Urlaub hier starten. Für die Weiterfahrt über Garmisch empfiehlt er uns den Alpen Caravanpark Tennsee, zwischen Garmisch und Mittenwald gelegen - genau da hatten wir uns bereits für Sonntag angemeldet .... nun werden wir dort halt zwei Tage später eintreffen.
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| Foto: Metzgerei Herrmann |
Herr Löhner stellt uns kostenlos ein Fahrzeug zur Verfügung, mit dem wir die Gegend erkunden können, um die Wartezeit zu überbrücken, versorgt uns mit Tips für Restaurant und Einkaufsmöglichkeiten in Schlüsselfeld, denn es wird wohl noch eine Weile dauern. Mit unserem kleinen Leihwagen fahren wir ins Zentrum von Schlüsselfeld und finden u.a. eine wunderbare Metzgerei (grandioser Tip, lieber Herr Löhner). In der Metzgerei Herrmann direkt am schönen Marktplatz könnte man sich an der Theke von vorne rechts bis hinten links durchkaufen, wir müssen uns beherrschen, wirklich nur so viel mitzunehmen, wie wir auch im Kühlschrank unterbringen und verarbeiten können, ein bisschen was kommt auch noch mit für die Kinder in Wien.
Schräg gegenüber befindet sich das gutbürgerliche Hotel & Gasthof Zum Storch, täglich mittags und abends geöffnet, dort kehren wir ein und lassen uns von der guten Küche verwöhnen. Für Gerhard eine Rinderbrühe mit Backerbsen, Griesnockerl und Leberknödel:
Und als Hauptgericht ein super zarter Tafelspitz in Meerrettichsauce.
Ich geniesse die gratinierte Zwiebelsuppe:
Danach den glasig gebratenen Lachs aus Biozucht mit - auf meinen besonderen Wunsch - sehr schönem Gemüse
Anschliessend ins Werk zurück, um zu schauen, wie weit es mit den Reparaturarbeiten an Henri steht. Leider dauert es noch ein bisschen und so beschliessen wir, wie so einige andere Morelofahrer auch, die ebenfalls mit uns warten, heute nicht mehr weiter zu fahren, sondern die Nacht auf den kostenlosen Stellplätzen auf dem Parkplatz von Morelo zu verbringen und am nächsten Morgen ausgeschlafen und entspannt unserem Etappenziel, das wir bereits für Sonntag vorgesehen hatten, nämlich Garmisch-Partenkirchen, entgegen zu fahren.
So ganz allmählich kommen wir unserem Ziel Österreich etwas näher... dann bis morgen, dann zeige ich euch einen richtig Wohlfühl-Platz (wie versprochen habe ich auch dort von Ihnen gegrüsst, Herr Löhner).
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Stellplatz
Sonntag, 22. Oktober 2017
Österreich-Tour Auftakt
Sonntag, 22. Oktober: Franken, Weingut Bernard, Am Maustal 1, 97320 Sulzfeld, Tel. 09321 / 24270 -
240 km
Heute soll sie starten - unsere Tour nach Österreich. Wir wollen uns Zeit lassen, durch Bayern fahren, Gerhard will in Garmisch den ihm als besten Krustenbraten aller Zeiten angepriesenen probieren, weiter über Insbruck, Salzburger Land, dann den Wolfgangsee besuchen, um anschliessend ein verlängertes Wochenende in Wien bei Yannick und Caro zu verbringen.
Doch irgendwie will Henri mal wieder nicht so, wie wir wollen und die Technik spielt nicht mit. Aus irgendwelchen Gründen stimmt etwas nicht mit seiner Elektronik und wir haben lediglich Strom während der Fahrt bzw. wenn wir direkt über Kabel an Strom angeschlossen sind. Wo bleibt da die viel gepriesene Unabhängigkeit? Soll ich über eine Woche nur auf Camping-Plätze angewiesen sein? Nein! So habe ich mir das nicht vorgestellt! Ein Anruf bei der Service-Hotline von Morelo bringt uns auch nicht viel weiter. Da müssen wir schon mal vorbeikommen und nachschauen lassen.
So ändern wir kurz entschlossen unsere Pläne und beschliessen, direkt bei Morelo im Werk vorbeizufahren. Ausschlaggebend für diese "Planänderung" waren auch ein kleines bisschen Gertie und Jörg vom Magazin LandYachting, die in ihrer aktuellen Ausgabe den Stellplatz des Weingutes Bernard in Sulzfeld in Mainfranken empfehlen und dieser liegt gerade mal 20 Min. von Schlüsselfeld entfernt. Also können wir einen schönen Sonntag in Franken verbringen und dann direkt morgens früh in der Werkstatt eintreffen.
Das Weingut der Familie Bernhard bietet 5 schön gelegene Stellplätze mit Stromanschluss (was für uns ja heute auch absolut notwendig ist). mit Münzeinwurf - Münzgeld nicht vergessen!
Anfahrt über die A7: Abfahrt Gollhofen, Richtung Marktbreit – bzw. Kitzingen,
das Weingut liegt am Ortsausgang von Sulzfeld
Achtung, grosse Mobile sollten besser über Kitzingen anfahren.
Herr Bernard begrüsst uns freundlich und ist sogar so nett, uns bei strömendem Regen zu dem nahe gelegenen Gasthof zu fahren (und anschliessend wieder abzuholen).
Auch dieser Gasthof ist eine Empfehlung von LandYachting.
Der "Goldene Löwe" liegt im sehr schönen historischen Ortskern von Sulzfeld und gehört ebenfalls der Familie Bernard, ist allerdings verpachtet.
Der Ort gefällt uns sehr gut - da kommen wir sicherlich mal wieder vorbei - bei hoffentlich besserem Wetter.
Die Pächterin des Gasthofes ist Anna Nitsche, die uns auch gleich bei unserem Eintreffen herzlich begrüsst. Es gibt typisch fränkische Spezialitäten und jahreszeitlich wechselnde Gerichte, die an der Tageskarte an der Wand der schönen Gaststube angeschrieben sind.
Gerhard und ich lassen uns mal wieder von Feldsalat verführen, für ihn mit Wildschweinschinken und Parmesan, für mich mit ein paar gerösteten Körnern und einer "Versucherle-Portion" von Annas hochgelobtem Kartoffelsalat.
Anschliessend für Monsieur Sauerbraten mit Kartoffelklössen und Blaukraut
und für mich Forellenfilets mit Kürbis-Risotto - köööstlich...
Dazu trinken wir einen Sylvaner vom Weingut Bernard, schliesslich müssen wir auch den Wein unserer Gastgeber kennenlernen. Wobei wir diesen später noch in der schönen Weinprobierstube unserer Gastgeber ausgiebiger verkosten und auch ein paar Fläschchen mitnehmen.
Nach diesem gelungenen Start können wir ja morgen ganz entspannt zur Werkstatt fahren und nachschauen lassen, woran Henri kränkelt. Wir hoffen, dann endlich unsere Reise wie geplant Richtung Österreich fortsetzen zu können. Dann bis morgen! Dann geht es nämlich weiter mit meinem Reisebericht.
240 km
Wieder zurück von unserer Tour durch Österreich beginne ich heute mit meinem Reisebericht über die 10 Tage, die alle auf ihre Art wunderschön waren. An dieser Stelle zunächst einmal an grosses Dankeschön an Gertie und Jörg vom LandYachting Magazin - wenn ich nicht bereits ein Fan von euch wäre, euer Magazin abonniert hätte und alle eure Bücher besitzen würde, spätestens nach dieser Reise wäre ich es. Eure Tipps sind einfach die besten und ihr weckt Reiselust! Danke dafür!
Heute soll sie starten - unsere Tour nach Österreich. Wir wollen uns Zeit lassen, durch Bayern fahren, Gerhard will in Garmisch den ihm als besten Krustenbraten aller Zeiten angepriesenen probieren, weiter über Insbruck, Salzburger Land, dann den Wolfgangsee besuchen, um anschliessend ein verlängertes Wochenende in Wien bei Yannick und Caro zu verbringen.
Doch irgendwie will Henri mal wieder nicht so, wie wir wollen und die Technik spielt nicht mit. Aus irgendwelchen Gründen stimmt etwas nicht mit seiner Elektronik und wir haben lediglich Strom während der Fahrt bzw. wenn wir direkt über Kabel an Strom angeschlossen sind. Wo bleibt da die viel gepriesene Unabhängigkeit? Soll ich über eine Woche nur auf Camping-Plätze angewiesen sein? Nein! So habe ich mir das nicht vorgestellt! Ein Anruf bei der Service-Hotline von Morelo bringt uns auch nicht viel weiter. Da müssen wir schon mal vorbeikommen und nachschauen lassen.
So ändern wir kurz entschlossen unsere Pläne und beschliessen, direkt bei Morelo im Werk vorbeizufahren. Ausschlaggebend für diese "Planänderung" waren auch ein kleines bisschen Gertie und Jörg vom Magazin LandYachting, die in ihrer aktuellen Ausgabe den Stellplatz des Weingutes Bernard in Sulzfeld in Mainfranken empfehlen und dieser liegt gerade mal 20 Min. von Schlüsselfeld entfernt. Also können wir einen schönen Sonntag in Franken verbringen und dann direkt morgens früh in der Werkstatt eintreffen.
Das Weingut der Familie Bernhard bietet 5 schön gelegene Stellplätze mit Stromanschluss (was für uns ja heute auch absolut notwendig ist). mit Münzeinwurf - Münzgeld nicht vergessen!
Anfahrt über die A7: Abfahrt Gollhofen, Richtung Marktbreit – bzw. Kitzingen,
das Weingut liegt am Ortsausgang von Sulzfeld
Achtung, grosse Mobile sollten besser über Kitzingen anfahren.
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| Foto: LandYachting |
Herr Bernard begrüsst uns freundlich und ist sogar so nett, uns bei strömendem Regen zu dem nahe gelegenen Gasthof zu fahren (und anschliessend wieder abzuholen).
Auch dieser Gasthof ist eine Empfehlung von LandYachting.
Der "Goldene Löwe" liegt im sehr schönen historischen Ortskern von Sulzfeld und gehört ebenfalls der Familie Bernard, ist allerdings verpachtet.
Der Ort gefällt uns sehr gut - da kommen wir sicherlich mal wieder vorbei - bei hoffentlich besserem Wetter.
Die Pächterin des Gasthofes ist Anna Nitsche, die uns auch gleich bei unserem Eintreffen herzlich begrüsst. Es gibt typisch fränkische Spezialitäten und jahreszeitlich wechselnde Gerichte, die an der Tageskarte an der Wand der schönen Gaststube angeschrieben sind.
Gerhard und ich lassen uns mal wieder von Feldsalat verführen, für ihn mit Wildschweinschinken und Parmesan, für mich mit ein paar gerösteten Körnern und einer "Versucherle-Portion" von Annas hochgelobtem Kartoffelsalat.
Anschliessend für Monsieur Sauerbraten mit Kartoffelklössen und Blaukraut
und für mich Forellenfilets mit Kürbis-Risotto - köööstlich...
Dazu trinken wir einen Sylvaner vom Weingut Bernard, schliesslich müssen wir auch den Wein unserer Gastgeber kennenlernen. Wobei wir diesen später noch in der schönen Weinprobierstube unserer Gastgeber ausgiebiger verkosten und auch ein paar Fläschchen mitnehmen.
Nach diesem gelungenen Start können wir ja morgen ganz entspannt zur Werkstatt fahren und nachschauen lassen, woran Henri kränkelt. Wir hoffen, dann endlich unsere Reise wie geplant Richtung Österreich fortsetzen zu können. Dann bis morgen! Dann geht es nämlich weiter mit meinem Reisebericht.
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