Heute steht für uns ein Ausflug zur Düne von Pyla - Dune du Pilat - im Mittelpunkt des Geschehens. Von Arcachon Zentrum sind das mit dem Auto bzw. unserem Mietwagen gerade mal 20 Minuten.
Die Dune du Pilat ist mit 110 Meter die höchste Wanderdüne Europas die sich pro Jahr zwischen 1 bis 5 Meter bewegt.
Informationen zur Anreise bzw. zum Zugang/Aufstieg zur Düne gibt es in deutscher Sprache hier (klick)
Wir haben uns heute auch den von LandYachting empfohlenen Platz Camping Panorama du Pyla angeschaut (klick hier). Er ist sicherlich wesentlich konfortabler als unser Platz, hat einen schönen Blick aufs Meer .... aaaaber die kurze Entfernung zum Zentrum von Arcachon hat er nicht.... was für uns eindeutig ein Pluspunkt an unserem Platz ist.
Nach diesem Ausflug gehen wir noch zu unserem Fischhändler, kaufen eine Seezunge und zwei Rotbarben und geniessen diese dann perfekt gegrillt mit Kartoffeln und einem kühlen Weisswein.
Morgen bereiten wir uns dann auf die Heimreise vor.
genussreiche Reisen mit dem Wohnmobil - kulinarische Erlebnisse und Entdeckungen - Restaurants und campingtaugliche Rezepte
Freitag, 13. September 2019
Arcachon, Tag 7, Dune du Pilat
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Donnerstag, 12. September 2019
Arcachon, Tag 6
Heute hat sich die Sonne versteckt, ein trüber, etwas regnerischer Tag.
Dann werden wir uns mal das Zentrum von Arcachon etwas näher anschauen....



Die Markthalle "Baltard" auf der Place des Marquises hat es uns besonders angetan.


Es ist noch etwas zu früh, um im Markthallen-Bistro einzukehren, wir nehmen uns lieber wieder etwas für zu Hause mit und ich werfe den Grill an....

Bei dieser netten Madame kaufen wir frische Pfifferlinge und grüne Bohnen, beim Metzger nebenan ein Filetsteak (ich unterbreche meine Fischwoche für heute mal)

ein paar Langoustines und Crevetten dürfen auch noch mit
Daraus wird dann mit einer Flasche Domaine Tariquet ein köstliches Mahl:
Dann werden wir uns mal das Zentrum von Arcachon etwas näher anschauen....

Die Markthalle "Baltard" auf der Place des Marquises hat es uns besonders angetan.

Es ist noch etwas zu früh, um im Markthallen-Bistro einzukehren, wir nehmen uns lieber wieder etwas für zu Hause mit und ich werfe den Grill an....
Bei dieser netten Madame kaufen wir frische Pfifferlinge und grüne Bohnen, beim Metzger nebenan ein Filetsteak (ich unterbreche meine Fischwoche für heute mal)
ein paar Langoustines und Crevetten dürfen auch noch mit
Daraus wird dann mit einer Flasche Domaine Tariquet ein köstliches Mahl:
Mittwoch, 11. September 2019
Arcachon, Tag 5
Schon wieder herrlich strahlendes Sonnenschein-Wetter! Das macht richtig Freude. Wir beschliessen den Tag mit einem schönen Frühstück in der Boulangerie, die wir schon an unserem ersten Tag in Arcachon entdeckt haben, zu starten.
Anschliessend spazieren wir zur schräg gegenüber liegenden Poisonnerie d'Aiguillon.
Ich bin beeindruckt von der grossartigen Auswahl, der Qualität und natürlich der Frische der angebotenen Fische, Krustentiere und Muscheln.
Hach, sehnsüchtig schaue ich die Austern an - leider bin ich dagegen allergisch.
Anschliessend spazieren wir zur schräg gegenüber liegenden Poisonnerie d'Aiguillon.
Ich bin beeindruckt von der grossartigen Auswahl, der Qualität und natürlich der Frische der angebotenen Fische, Krustentiere und Muscheln.
Hach, sehnsüchtig schaue ich die Austern an - leider bin ich dagegen allergisch.
So entschliessen wir uns für eine andere Köstlichkeit und kaufen fürs Abendessen ein paar Sardinen zum Grillen ein.
Wenn wir mit Henri unterwegs sind, sind die Aufgaben bei uns ganz klar verteilt: Grillen ist bei uns meine Aufgabe (und ich liebe unseren kleinen Lotus-Grill), die anschliessende Grillreinigung wird dann vorbildlich von Gerhard erledigt.
Wenn wir mit Henri unterwegs sind, sind die Aufgaben bei uns ganz klar verteilt: Grillen ist bei uns meine Aufgabe (und ich liebe unseren kleinen Lotus-Grill), die anschliessende Grillreinigung wird dann vorbildlich von Gerhard erledigt.
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Dienstag, 10. September 2019
Reise an die Südwest-französische Atlantikküste, Tag 4, Arcachon
Wir erkunden ein wenig unseren sehr ruhig und idyllisch gelegenen Platz, schauen uns den Pool-Bereich an (leider erst ab 10 Uhr geöffnet und somit keine Option für eine Frühschwimmerin wie mich. Um mich zu dieser Problematik mit dem Pool-Boy anzufreunden, gab es leider keine Gelegenheit ;-)) und besprechen mit den äusserst freundlichen Damen und dem Herrn an der Rezeption, dass wir bis Samstag oder Sonntag bleiben möchten.
Anschliessend lassen wir uns mit dem Taxi ins Zentrum von Arcachon bringen, weil wir uns einen Mietwagen für heute reserviert haben. Es ist nicht besonders praktisch, mit einem solch grossen Teil wie Henri durch die Gegend zu fahren - für Sightseeing eignet er sich nun leider wirklich nicht.
Wir nehmen unseren kleinen Mietwagen an der Station in Arcachon in Empfang und fahren ein wenig durch die Umgebung, vor allem erkunden wir das Zentrum von Arcachon. Dabei entdecken wir eine Biobäckerei mit grandiosem Angebot, in der man auch frühstücken kann - das nehmen wir uns dann für den nächsten Morgen vor.
Heute Mittag essen wir im Restaurant Wine Not in Arcachon, in Hafennähe am Boulevard de Mestrézat gelegen.
Zur Einstimmung etwas vom luftgetrockneten Schinken für Monsieur
und Salat mit Lachs und Crevettes für Madame
Direkt gegenüber liegt übrigens die Poisonnerie de l'Aiguillon, bei der auch das Restaurant Wine Not die tagesfrischen Fische und Krustentiere bezieht.
Für Gerhard geht es weiter mit Kalbskotelette und Steinpilzen
und für mich mit einer Fischplatte, die mir ausgezeichnet geschmeckt hat.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt beschliesse ich, die Fischwochen einzuläuten. Mal sehen, was es morgen Köstliches aus dem Meer geben wird.
Anschliessend lassen wir uns mit dem Taxi ins Zentrum von Arcachon bringen, weil wir uns einen Mietwagen für heute reserviert haben. Es ist nicht besonders praktisch, mit einem solch grossen Teil wie Henri durch die Gegend zu fahren - für Sightseeing eignet er sich nun leider wirklich nicht.
Wir nehmen unseren kleinen Mietwagen an der Station in Arcachon in Empfang und fahren ein wenig durch die Umgebung, vor allem erkunden wir das Zentrum von Arcachon. Dabei entdecken wir eine Biobäckerei mit grandiosem Angebot, in der man auch frühstücken kann - das nehmen wir uns dann für den nächsten Morgen vor.
Heute Mittag essen wir im Restaurant Wine Not in Arcachon, in Hafennähe am Boulevard de Mestrézat gelegen.
Zur Einstimmung etwas vom luftgetrockneten Schinken für Monsieur
und Salat mit Lachs und Crevettes für Madame
Direkt gegenüber liegt übrigens die Poisonnerie de l'Aiguillon, bei der auch das Restaurant Wine Not die tagesfrischen Fische und Krustentiere bezieht.
Für Gerhard geht es weiter mit Kalbskotelette und Steinpilzen
und für mich mit einer Fischplatte, die mir ausgezeichnet geschmeckt hat.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt beschliesse ich, die Fischwochen einzuläuten. Mal sehen, was es morgen Köstliches aus dem Meer geben wird.
Montag, 9. September 2019
Reise an die Südwest-französische Atlantikküste nach Arcachon, Tag 3, Anreise letzte Etappe
Heute geht es endlich Richtung Meer. Ich bin ganz aufgeregt, weil ich es kaum erwarten kann, endlich die Füsse in den Sand zu graben und das Meer zu riechen und natürlich auch zu sehen.
Doch zunächst einmal liegen noch 291 Kilometer zwischen uns und unserer letzten Etappe, der zauberhaft gelegenen Moulin de Lachaud und Arcachon.
Und davor liegen nicht bedienbare Fensteröffner und die Autobahn mit vielen unzähligen Péages-Stellen. Heute wollen wir uns das nicht antun und rufen bei Morelo an, da die Recherche von Gerhard im Handbuch keine brauchbaren Hilfestellungen bot. Erst der freundliche Herr vom Morelo Notdienst wies uns die (versteckte) Stelle, wo wir die entsprechende Sicherung austauschen konnten.
Juchhuuuu! Freie Fahrt!
Wir starten dann mal... und kommen mit kleineren Pausen inbegriffen am frühen Nachmittag an. Unser vorgebuchter Platz ist einfach anfahrbar, hat Strom und direkten Frischwasseranschluss, Halbschatten (seeehr wichtig bei diesen Temperaturen) und liegt sehr schön in die Natur eingebunden.
Wir stellen Henri ab, schliessen ihn an den Strom an und machen uns sofort auf ins Zentrum von Arcachon, weil wir einen ersten Blick aufs Meer werfen wollen.
Voilà - le Bassin d'Arcachon!
Arcachon liegt in Nouvelle-Aquitaine im Département Gironde. Der Platz liegt in einem grosszügigen Pinien-Kiefern-Wald-Gelände und bietet sowohl schattige, als auch sehr sonnige Plätze an.
Achtung: Grosse Liner unbedingt vorab reservieren, es gibt nur zwei Plätze für
grössere Wohnmobile, diese dann aber mit Strom und direktem Frischwasser-Anschluss.
Wir sind hier im Camping Club Arcachon gelandet, 4 Sterne, sehr sauber und gepflegt, mit Pool. Über die sanitären Einrichtungen kann ich nichts sagen - wir duschen "bei uns zu Hause" ;-) und nehmen dafür in Kauf, häufiger zur Entsorgung fahren zu müssen.
Den von Landyachting empfohlenen Platz Camping Panorama du Pyla sicherlich schöner und komfortabler als unserer) haben wir uns zwar angeschaut, uns aber doch entschieden, den näher am Zentrum gelegenen Platz direkt in Arcachon zu wählen (fussläufig bzw. mit dem Rad ins Zentrum: 1,7 km).
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Sonntag, 8. September 2019
Anreise Etappe 2 nach Arcachon
Heute kommen wir bei unserem zweiten Etappenziel unserer Reise an die Atlantikküste an, wieder bei France Passion entdeckt, die Moulin de Lachaud.
Le Domaine du Moulin de Lachaud
Moulin de Lachaud
19490 SAINTE-FORTUNADE
Tél. 05 44 40 66 19 // Port. 06 87 26 65 14
Moulin de Lachaud
19490 SAINTE-FORTUNADE
Tél. 05 44 40 66 19 // Port. 06 87 26 65 14
Coordonnées GPS :
Latitude : 45° 11′ 47″ N – Longitude : 1° 44′ 8″ E
Latitude : 45° 11′ 47″ N – Longitude : 1° 44′ 8″ E
Accès par A20 et A89,
Dafür war die Etappe dorthin mit ein paar "kleinen" Schwierigkeiten behaftet: Wie wir bei unserem gestrigen Etappenziel feststellten, waren unsere elektrischen Fensterheber defekt und wir dachten uns noch, dass dies nicht weiter schlimm sei. Spätestens bei unserem ersten Halt an der Mautstelle wurden wir eines besseren belehrt ;-)
"Hilfe, wo ist die gute alte Kurbel?" Also, Gerhard hielt vor jeder Mautstelle, ich liess die Treppe herunter, stieg aus, sauste nach vorne, zog je nach Anforderung ein Ticket oder zahlte unsere péage, dann sauste ich durch die sich nun öffnende Schranke und Gerhard und Henri fuhren durch. Hinter der Schranke hielt er wieder an und ich durfte einsteigen. Ich fürchte, alle hinter uns fahrenden Fahrzeuge war nicht begeistert über diese Aktion....
Sainte Fortunade liegt im Département Corrèze in der Region Nouvelle Aquitaine. Nicht weit davon entfernt liegt das hübsche kleine Städtchen Tulle.
Uns erwarten wunderbare Ruhe, ein grosser, ebener Stellplatz mit Strom (Wasserversorgung gibt es extra am Haus)
Uns erwarten wunderbare Ruhe, ein grosser, ebener Stellplatz mit Strom (Wasserversorgung gibt es extra am Haus)
und herzliche zuvorkommende Gastgeber. Das Restaurant ist das ganze Jahr über geöffnet, allerdings sollte man vorab reservieren. Die Küche ist einfach ländlich und gut, das Brot ist selbstgebacken und in Bio-Qualität.
Es wird Wert auf eine bodenständige Küche gelegt, in der alles selbst und frisch gekocht ist. Herrliche Bratkartoffeln zu einem Kalbssteak mit Steinpilzen, ein guter Wein und wir sinken zufrieden in unsere Betten.
Ich bin ein wenig aufgeregt, denn morgen soll es endlich ans Meer gehen.
Es wird Wert auf eine bodenständige Küche gelegt, in der alles selbst und frisch gekocht ist. Herrliche Bratkartoffeln zu einem Kalbssteak mit Steinpilzen, ein guter Wein und wir sinken zufrieden in unsere Betten.
Ich bin ein wenig aufgeregt, denn morgen soll es endlich ans Meer gehen.
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Samstag, 7. September 2019
Start unserer Reise an die südwestfranzösische Atlantikküste 1. Etappe Anreise
Neben den vielen kürzeren Touren, die wir in der Saison zwischen 1. April und 31. Oktober unternehmen (im Winter fahren wir nicht!), sind auch zweimal im Jahr, einmal im Frühjahr und einmal im Spätsommer etwas grössere Touren geplant.
Um 8:00 h geht es los! Unser Reiseziel ist Arcachon an der südwest-französischen Atlantikküste, ca. 1 Stunde von Bordeaux entfernt.
Wie immer nehmen wir uns genügend Zeit für An- und Abreise und jede Etappe sollte nicht länger als 450 km sein. Die heutige Etappe ist ein klitzekleines bisschen länger, nämlich 475 km, die wir mit kleineren Pausen in ca. 6 Stunden bewältigen.
1. Etappe:
Der Morvan ist ein Granitmassiv in der Region Burgund im östlichen Frankreich. In dieser Region haben uns Freunde einen guten Stellplatz sowie das dazugehörige Restaurant empfohlen.
Wir kommen am frühen Nachmittag bei der France Passion Etappe Auberge de l'Atre in Quarré les Tombes an und werden bei strömendem Regen vom mit Regenschirm heran eilenden Patron Francis empfangen. Diese überwältigende Herzlichkeit und Gastfreundschaft hat uns sehr beeindruckt.
Er weist uns einen sehr schönen geschützten Platz nicht weit vom Eingang zur Auberge zu. Auf nette Anfrage gibt es auch Strom, was wir gerne nutzen.
Da es noch zu früh für das Abendessen ist, serviert er uns erstmal Mandel-Tuiles mit Crémant de Bourgogne und einen Blick auf Speise- und Weinkarte dürfen wir auch schon werfen.
Wobei dies eigentlich nicht nur eine Weinkarte, sondern eher eine Weinbibel ist, die Francis in über 30 Jahren zusammen getragen hat.
Später zum Abendessen werden wir dann verwöhnt mit Köstlichkeiten aus der regionalen Küche, bei der sich seine Leidenschaft für Waldpilze zeigt.
Flan und Schwänze vom Flusskrebs, Sauce mit Corail
Scheiben von Kalbsnieren mit Waldpilzen, diesmal Steinpilzen, Totentrompeten und Champignons
bzw. für mich
Seezungenfilet mit Petersilienpüree
Nach der langen Anreise gehen wir früh schlafen, haben uns allerdings für nächsten Morgen zum Frühstück angemeldet.
Herrlich! Francis in Pyjama und Bademantel (auf ein Foto habe ich aus Gründen der Diskretion verzichtet) serviert uns mit Unterstützung seiner (perfekt gekleideten) Ehefrau ein einfaches ländliches französisches Frühstück.
Wir verabschieden uns von Francis und Odile und starten in unsere weitere Tages-Etappe bei zunächst ziemlich nebligem Wetter. Bei der Abreise stellen wir fest, dass sich unsere elektrischen Fensteröffner nicht mehr betätigen lassen. "Ach, nicht so schlimm denken wir uns, die brauchen wir ohnehin nicht so oft" Das war ein ziemlicher Irrtum, wie sich später herausstellen wird....
Gerne hätten wir noch das in der Nähe gelegene Vézelay besucht, um uns die Basilika Sainte-Marie-Madeleine anzuschauen, eine der bedeutendsten romanischen Kirchen, doch das miserable Wetter hielt uns davon ab und wir nehmen uns einen Besuch dort für unseren nächsten Burgund-Aufenthalt vor.
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| Quelle: France Voyage |
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| Quelle: Andrea und Michael |
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