Dienstag, 2. Mai 2017

Normandie - 4. Tag - Manche, Halbinsel Cotentin, Pirou-Plage

Die Rezeption unseres auserwählten Camping Platzes Le Clos Marin in Pirou-Plage ist heute wieder geöffnet. Madame ist anwesend und ihre beiden Tage "congés" sind absolut nachvollziehbar, denn sie hatte Sonntag Geburtstag.



Natürlich ist jetzt in der Vorsaison auch noch ein schöner Platz mit Meerblick für uns frei, auch für grosse Liner absolut einfach anfahrbar, bei einer eventuell notwendigen Reservierung in der Hauptsaison unbedingt daran denken, auch Plätze mit Strom und Wasser zu reservieren, denn das haben nicht alle Plätze mit "vue sur la mer". Während unseres Aufenthaltes wird gerade der (ansonsten ab April beheizbare) Aussenpol umgebaut bzw. saniert. Wir werden durch die Bauarbeiten aber nicht im geringsten gestört. 



Der Plätze sind wunderschön gross, richtig viel Platz, um Tisch, Stühle und Liegen aufzustellen (den Grill packen wir vielleicht morgen aus). 



Uns gefällt es hier gut, Madame ist ebenfalls freundlich und sehr hilfsbereit. Wir möchten gerne die Gegend erkunden und wollen nicht immer mit Henry unterwegs sein. Dazu brauchen wir einen kleinen Leihwagen, den uns Madame vermittelt. Wir fahren mit dem Taxi nach Coutances zur Autovermietung und holen unser "Luxusfahrzeug", einen Renault Clio, ab. Mit ihm fahren wir zum Restaurant La Badine das uns unsere Taxifahrerin auf dem Weg nach Coutances empfohlen hat.



Das Restaurant liegt direkt an der Strasse, die zum Strand nach Créances führt, also in Créances-Plages. Einfach, freundlicher, aufmerksamer Service und viele Arbeiter, die hier mittags ihr Plat du Jour zu sich nehmen. Jaaa, genau das wollten wir. Wir wählen zwar nicht das Tagesgericht, sondern à la carte, wobei Gerhard dann doch kurz umgeschwenkt, als er entdeckt, was es da als Entrée vom Buffet gibt, doch ich bleibe bei meiner Wahl: Salade Périgourdine:



Anschliessend essen wir beide Entrecôte bzw. Magret de Canard vom Grill, wahlweise mit hausgemachten Pommes Frites für Monsieur und Reis für Madame.



Wir sind sehr zufrieden und nehmen uns vor, dort nochmals für ein Plat du Jour vorbeizukommen. 

Morgen wollen wir dann ein wenig die nähere Umgebung erkunden.

Montag, 1. Mai 2017

Normandie - 3. Tag Westküste Halbinsel Cotentin, Manche



Halbinsel Cotentin, Anreise Pirou, Camping Le Clos Marin = ca. 195 km


Bei viel Regen und ziemlichen Windböen machen wir uns heute auf Richtung Westküste. Wir möchten ins Département Manche zum südlichen Teil der Halbinsel Cotentin.

Unser Henri wankt auf der Autobahn bei gerade mal 70 Stundenkilometern hin und her – doch kein Grund zur Sorge – Gerhard hat das Lenkrad fest in der Hand.

Unterwegs versuche ich, bei dem uns empfohlenen Campingplatz in Pirou-Plage vorab telefonisch anzufragen, doch leider erfolglos. Wir wagen es trotzdem, schliesslich ist noch keine Hauptsaison und irgendwie wird sich sicherlich ein Plätzchen für uns finden.

Beim Camping Le Clos Marin in Pirou-Plage angekommen, weiss ich auch, warum ich niemanden ans Telefon bekomme – der Empfang ist sonntags sowieso geschlossen und am aussen aufgehängten Schild lese ich, dass am 1. Mai-Feiertag dann gleich mit geschlossen ist. Was tun? Das grosse Tor ist geöffnet, wir fahren rein und parken seitwärts vor der Schranke. 



Es ist mittlerweile schon beinahe halb zwei und wir haben Hunger. Wir begeben uns bei Regen und heftigem Wind auf Restaurantsuche und werden direkt an der Zufahrtsstrasse zum Strand fündig. Das direkt am Strand gelegene Restaurant de la mer ist geschlossen, doch die Crêperie La Marée schräg gegenüber hat noch geöffnet.


Was isst man in einer Crêperie? Crêpes natürlich! Und in der Normandie? Crêpes bzw. Galettes Normandes. Gerhard ist zunächst etwas befremdet, Crêpes kennt er nur mit hellem Weizenteig, doch die sind traditionell im Ursprungsland dieser Köstlichkeiten der süssen Variante vorbehalten. Die herzhafte Variante heisst Galette und wird mit Buchweizenmehl bzw. einer Mischung aus Weizen- und Buchweizenmehl zubereitet. 


Buchweizen wird traditionell bereits seit dem Mittelalter in der Normandie angebaut und hat mit Weizen lediglich den Namen gemeinsam. Er gehört zur Familie der Knöterichgewächse und ist verwandt mit z. B. Rhabarber und Sauerampfer.

Uns werden sie in der Crêperie ganz klassisch mit Schinken, Käse und Ei serviert; zusätzlich à la normande mit Champignons à la crème (leider kein Foto der Crêpes, die Fotografin war zu hungrig, um ans Fotografieren zu denken)

Für unseren ersten Tag in der Normandie nicht schlecht, auch wenn der leicht unterkühlte Charme des Patron nicht gerade eine Wohlfühlatmosphäre aufkommen lässt, vielleicht hat ihm ja auch der immer heftiger werdende Wind zu schaffen gemacht.

Zurück in unserem Henri beschliessen wir, die Nacht ohne zugewiesenen Stellplatz hier zu bleiben und morgen früh, sobald der Empfang des Campings geöffnet hat, alles zu besprechen.

Wir gehen früh schlafen. Die Nacht war bei Windböen von über 50 Stundenkilometern dank der Stabilisatoren in unserem Henry sehr entspannt. Ich wache morgens ausgeruht auf, der Wind ist weg und dafür lacht mir die Sonne entgegen.

Sonntag, 30. April 2017

Normandie - 2. Tag - Deauville, Trouville, Lisieux

Mouroux - Deauville-Trouville - Lisieux = ca. 294 km


Wir sind Frühaufsteher – daher machen wir uns bereits gegen 7 Uhr auf den Weg. Von unseren reizenden Gastgebern und den beiden Hunden Bora und Anna haben wir uns bereits am Vorabend verabschiedet.

Heute will ich endlich das Meer sehen, es ist geplant, nach Trouville zu fahren. Doch vorher müssen wir an Paris vorbei. An Sonn- und Feiertagen ist es einfach den Boulevard Péripherique zu bewältigen – fast schon entspannend. So brauchen wir auch von Paris gerade mal knapp 2 ½ Stunden bis kurz vor Trouville. Etwas schwieriger gestaltet sich die Suche nach einem Camping- oder Stellplatz. Unser gestriges Etappenziel war ja wunderschön, heute waren, bedingt durch den bevorstehen 1. Mai-Feiertag viele Möglichkeiten ausgebucht bzw. geschlossen. Wir suchten uns daher einen Campingplatz in Trouville, da wir ohnehin abends dort essen wollten. Was wir nicht bedachten, war der Samstag-Markt in Deauville-Trouville, das Durchkommen mit Henri war eine Herausforderung und mal wieder bewunderte ich Gerhard, wie souverän er da hinter dem Lenkrad sass – nachdem uns unser Navi allerdings zum x-ten Mal durch gesperrte oder zu schmale Strassen lenke, gaben wir auf und beschliessen, etwas anderes ausserhalb zu suchen.

Wir fahren auf den Camping de la Vallée in Lisieux – zwar keine Traumlage, dafür aber ruhig und sauber. Wir bekommen einen Platz mit Strom und sämtlichen Ver- und Entsorgungsanschlüssen, grossräumig, Wiese, asphaltierte Wege und einem sehr hilfsbereiten Platzwart, der uns auch bei der Suche nach einem Taxi für abends behilflich ist.


Wir haben in Trouville, direkt am Fischmarkt im Restaurant Les Mouettes, das zur gleichen Gruppe wie das Le Central gehört, reserviert. Genau so hatte ich mir meinen ersten Urlaubsabend am Meer vorgestellt. Herrlich. Ganz klar, dazu gehört die berühmte Plateau aux Fruits de Mer. 



Für mich LEIDER!!! ohne Austern, denn ich reagiere allergisch auf rohe Austern, ich habe das zwar seit ein paar Jahren nicht mehr getestet, wollte allerdings auch nicht 2 – 3 Tage meines Urlaubs krank verbringen. Doch Hummer, Langoustines, Crevettes und Co. lassen mich nichts vermissen und die ganz Platte ist ohnehin nicht zu schaffen. Gerhard geniesst Rochenflügel (leider etwas übergart) und davor eine Zwiebelsuppe, die ihn zu Begeisterungsstürmen verleitet (die beste Zwiebelsuppe seit vielen Jahren!). Ich lasse mich vom Service bei der Weinauswahl beraten – der Saint-Véran hat super gepasst. Das vorgeschlagene Dessert – die Tarte aux Pommes – lässt sich Monsieur gleich zweifach einpacken für das morgendliche Frühstück.

Ein wundervoller Auftakt, freundlicher und aufmerksamer Service und genau das aus der Küche, was ich mir für meinen ersten Abend am Meer gewünscht habe.

Wir beschliessen unter Befragung der Wetter-App am nächsten Morgen ein Stückchen weiter an die Westküste zu fahren.

Samstag, 29. April 2017

Normandie - 1. Tag - Anreise - Ferme des Parrichets

Anreise: Wissembourg - Metz - Mouroux = ca. 470 km


Als Gerhard sich seinen grossen Traum nach einem Wohnmobil erfüllte, fiel es mir bereits zu Anfang schwer, mich mit dem Gedanken an ein Camper-Leben anzufreunden. Erst als ich ihm das Versprechen abrang, endlich auch mal wieder andere Reiseziele als das Tessin anzusteuern und auch in Regionen zu reisen, die nicht gerade zu seinen Lieblingszielen gehören und mit mir in die Normandie und ins Piemont zu reisen, stimmte ich zu. Und noch etwas: Ich möchte nicht tagelang auf einem Camping-Platz stehen, Wohnmobil an Wohnmobil ... nein, wenn, dann möchte ich genau diese Unabhängigkeit und Freiheit geniessen, die sich mit einem grossen Wohnmobil anbietet und von Ort zu Ort reisen und dort, wo es uns gefällt, bleiben wir.

Heute starten wir zu unserer bereits seit langem von mir herbeigesehnten Normandie-Reise. Bereits der Auftakt ist vielversprechend: Wir folgen unser bereits liebgewonnenen Tradition und starten unsere Reise bei einem schönen Frühstück in der Moulin de la Walk. Diesmal übrigens bei Sonnenschein!



Wir haben nichts vorgebucht und verlassen uns wieder auf die Empfehlungen von France Passion. Über diese wunderbare Möglichkeit, bei Winzern, Produzenten und Privatpersonen für eine Nacht einen kostenlosen Stellplatz zu finden, habe ich hier (klick) bereits erzählt.

Wir entscheiden uns für die Route über Metz, Richtung Paris durch die Champagne. Die erste Übernachtung ist geplant in der Nähe von Meaux, ca. 20 km südlich davon in Mouroux bei der Ferme des Parrichets. 



Das ist doch wieder ein Genussort ganz nach meinem Geschmack. Wir werden freundlich und herzlich empfangen, bekommen einen Parkplatz mit Blick ins Grüne und richten uns erstmal häuslich ein.



Dann gehen wir „einkaufen“ D.h. wir spazieren die paar Schritte bis zum Hofverkauf „Le chalet Gout’oeufs“, geöffnet Donnerstag und Freitagnachmittag, sowie Samstag vormittags und nachmittags.


Mein Geniesserherz lacht mal wieder. Da gibt es Eier von glücklichen Hühnern, die auf der Ferme aufgezogen werden und sich dort ihres Lebens freuen dürfen. Dann diverse Patés aus Geflügelfleisch, wir probieren die Hühnerpaté mit grünem Pfeffer und sind sehr angetan. Butter, gesalzen (mit richtig schön leicht knuspernden Salzkörnern) und ungesalzen, Cidre, Apfel- und Birnensaft in Bioqualität, Käse der Region (Coulommiers liegt in der Nähe, ebenso Meaux, d.h. auch Brie de Beaux können wir in bester Qualität geniessen), weitere Produkte des Hofes sind heute Spargel, Erdbeeren und Radieschen... wir kaufen ein und Henri’s kleiner Kühlschrank füllt sich bereits bis fast zum Anschlag.

Zunächst verspeisen wir ein paar der Erdbeeren und trinken dazu einen Champagner Rosé - wunderbar, der Urlaub beginnt ganz stilvoll.






Am nächsten Tag soll es weitergehen Richtung Meer und nach Trouville. Wir müssen allerdings einen Camping-Platz ansteuern, denn wir haben etwas Wesentliches vergessen: Wir brauchen zwischendurch ja schon mal ein bisschen Strom, doch für den Anschluss braucht man in Frankreich einen Adapter... den haben wir vergessen, daher werden wir uns morgen auf Camping-Platz bzw. Adapter-Suche begeben. Also, bitte denkt daran, für Frankreich-Reisende: Bitte unbedingt einen Adapter für die elektrische Versorgung mitnehmen.

Heute gefahren: 470 km

Montag, 31. Oktober 2016

Dänemark

Bevor die neue Wohnmobilsaison 2017 für uns mit Henri startet, will ich doch noch schnell von unserer grossen geplanten Dänemark-Reise letzten August berichten.

Ich werde geweckt von Regentropfen, die auf das Dach von Henri tropfen ... es klingt schön – irgendwie gemütlich – ich liege im Bett und höre den Regentropfen zu. Dabei fällt mir der Begriff hyggelig ein. Diesen Ausdruck habe ich bei unseren Reisevorbereitungen auf die erste längere Reise mit Henri immer wieder gelesen – hyggelig – gemütlich – dieser Begriff begegnete mir im Zusammenhang mit Dänemark immer wieder in den Reiseführern.

Wir sind am Mittwoch, 3. August, gestartet, und wollen zum ersten Mal Dänemark besuchen. Die erste schöne Einstimmung in diesen Urlaub beginnt im Restaurant Au Moulin de la Walk in Wissembourg. Dort auf dem grossen Parkplatz ist genügend Platz für ein Wohnmobil, selbst für so einen ausgewachsenen Henri. Und wenn man nett frägt, wird sicherlich niemand etwas dagegen haben, über Nacht vor dem Hotel stehen zu dürfen.


Geführt wird das Hotel-Restaurant von der Familie Schmidt. Der Sohn Eric kocht, Isabelle, seine Frau, leitet den Service und die Eltern kümmern sich morgens um den Frühstücksservice. Wir beginnen mit einem liebevoll von Yvette Schmidt zubereiteten Frühstück: frisch gepresster Orangensaft, Café au lait, hausgemachte Konfitüre, knusprige Croissants, Baguette, Vollkornbrot (in Frankreich eher selten zu finden), hausgebeizter Lachs, Wurst und Käse und ein perfekt gekochtes weiches Frühstücks-Ei. Zum Abschied stehen Yvette und Roger auf der Treppe und winken uns zu. Herrlich, so kann Urlaub beginnen.

Wir wollen uns heute für die erste Etappe nicht allzuviel vornehmen. Geplant sind ca. 450 km, die erste Übernachtung ist vorgesehen im Harz. Da habe ich im neuen Slow Food-Führer das Restaurant von Michael Woyke, die Harzer Speisekammer, entdeckt, in einem kleinen Dorf bei Clausthal-Zellernfeld, in 38678 Buntenbrock. Bei der Reservierung (unbedingt erforderlich!) habe ich mich gleich erkundigt, wo es einen Platz für Henri gibt. Den dürfen wir mitten im Ort, ca. 150 m fussläufig vom Restaurant abbestellen auf dem kleinen Dorfplatz unter Bäumen... doch haaalt, so weit sind wir noch lange nicht.

Unterwegs auf der A 5 kurz vor Kassel gibt es eine „kleine Zwangspause“. Unser Henri drosselt sehr stark sein Tempo und wir können uns gerade mal mit 25 km/h auf dem Standstreifen bis zur Ausfahrt Melsungen retten. Dort finden wir eine Einbuchtung und halten an und erholen uns erstmal von dem Schrecken. Ein Anruf bei unserer Werkstatt brauchte auch nichts Erhellendes – wir sollen bei Iveco oder beim ADAC anrufen. Die uns angegebene Tel.Nr. von Iveco ist leider falsch, bleibt nur noch der Anruf beim ADAC. Dort erzählt man uns zunächst mal, dass unser Henri nicht mehr unter den (eigens vor der Reise abgeschlossenen) Schutzbrief fällt, weil zu lang, zu breit, d.h. einfach zu gross gewachsen. Man will uns trotzdem helfen und schickt uns einen gelben Engel.




Herr Hauswart war wirklich ein rettender Engel, denn er schloss zumindest mal sein „Diagnose-Gerät“ an, um Henri’s Unpässlichkeit zu orten. Am Luftansaugstutzen soll es liegen. Unser Retter tut was er kann, wird dafür bei schon wieder strömendem Regen im kuschelig warmen Innenraum von Henri mit Espresso belohnt und wir können nun die Weiterfahrt antreten.

Ich bin schon ganz ungeduldig und freue mich, endlich bald das Meer zu sehen; wir bewältigen den unvermeidlichen Stau vor dem Hamburger Elbtunnel und kommen bis zur schönen Stadt Flensburg. Da stellen wir fest, dass die Toilettenspülung nicht mehr funktioniert. Wir fahren einen Parkplatz an und beginnen wieder unsere diversen Telefon-Hilfesuche, bei unserer Werkstatt, bei Morelo und... und... und... Herr Euch bemüht sich sehr, ein Telefon-Support ist leider nicht zielführend, die einzige Alternative, die uns dann noch angeboten wird, ist zurück zur nächsten Morelo Werkstatt. Diese liegt jedoch hinter Hamburg. Wir wollten eigentlich nach Dänemark und nicht schon wieder diverse Staus um Hamburg. Was tun? Wir steuern in Flensburg eine grosse Wohmobilfirma, Vermietung mit Werkstatt, an. Auch wenn es keine Morelo Vertretung ist, kann man uns dort vielleicht doch helfen.


Zumindest bietet man uns sehr zuvorkommend Kaffee an, die Toilette dürfen wir auch benutzen und zwei nette Herren bemühen sich derweil um Henri. Auch hier nochmals diverse Telefonate, die beiden Herren kommen nicht weiter, wir offensichtlich auch nicht...


Als einzige Alternative wird uns die Hamburger Werkstatt angeboten - an einem Samstagmittag... wir sehen kaum Aussichten, dass wir noch rechtzeitig vor dem Wochenende Hilfe bekommen und irgendwann ist uns auch der Spass vergangen.

Wir beschliessen die Heimreise anzutreten, stellen unseren Henri zur erneuten Überprüfung in der heimatlichen Werkstatt ab und reisen noch für ein paar Tage erholungs- und entspannungssuchend mit dem Auto an unseren geliebten Lago Maggiore.